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„Sicherheitskonferenz“ 2010 5. – 7. Februar 2010 in München 
Am Freitag, 5. Februar 2010 18 Uhr finden Aktionen zum Rathausempfang auf dem Marienplatz statt ("Mitmachorchester"). Am Samstag, 6. Februar, 13 Uhr Marienplatz, die bundesweite Großdemonstration gegen die Münchner Kriegstagung. Siehe dazu:
- Gegen Krieg und Kapitalismus in München

„Gegen die 46. "Sicherheitskonferenz" in München demonstrierten am Samstag, den 6. Februar 2010, rund 3.000 Menschen. Begleitet wurde die Demonstration von einem massiven Polizeiaufgebot, aus sechs Bundesländern reisten PolizistInnen an, um die "Sicherheit" in der Stadt München zu gewährleisten….“ Bericht von Anarchistische Gruppe [:ag] Freiburg vom 07.02.2010 bei indymedia 
- Kurze Einschätzung der Proteste gegen die NATO-Kriegstagung

„Trotz Kälte und Dauernieselregen haben sich rund 3.000 Menschen am Samstag an der Demonstration anlässlich der sog. Münchner Sicherheitskonferenz beteiligt. (…) Dass die Zahl der DemontrationsteilnehmerInnen diesmal etwas geringer war als in den vergangenen Jahren, lag u.a. wohl an den miserablen Wetterbedingungen, aber auch daran, dass viele, die regelmäßig von auswärts nach München kommen, sich in diesem Jahr auf die Großdemonstration und die Blockadeaktionen gegen den Naziaufmarsch am 13. Februar in Dresden konzentrieren. Möglicherweise sehen aber auch viele, die für den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan eintreten, diese Forderung bereits als halb erfüllt an, nachdem inzwischen alle Politiker nur noch von "Abzugsperspektiven" reden. (…) Die nächste bundesweite Aktion der Friedensbewegung findet bereits am 20. Februar in Berlin statt.“ Bilanz von Claus Schreer auf der Zusammenarbeit im Web gegen die NATO-"Sicherheitskonferenz"
- Wanderkessel befürchtet.
"3700 Polizisten sollen »Sicherheitskonferenz« vor Kriegsgegnern schützen. Auch Bundeswehr im Einsatz. Demonstrationen am Samstag.." Artikel von Claudia Wangerin in junge Welt vom 06.02.2010 
- Die wichtigsten Gegenveranstaltungen
Freitag, 5.2., 18 Uhr, Marienplatz: Antimilitaristisches Platzkonzert gegen den städtischen Empfang von Münchens OB Ude für die TeilnehmerInnen der NATO-Kriegskonferenz. Motto: "Bringt alles mit, was Töne macht und laut ist!"
Samstag, 6.2., 13 Uhr, Marienplatz: Großdemonstration zum Tagungsort der Kriegsstrategen im bayerischen Hof
Samstag, 6.2., 18 Uhr, Altes Rathaus: 8. Internationale Münchner Friedenskonferenz unter dem Motto "Frieden und Gerechtigkeit gestalten
Weitere Informationen und das Programm bei der Friedenskonferenz München 
- Münchener Sicherheitskonferenz: Die Angst vor dem Feigenblatt
Nächste Woche tagt die Münchener Sicherheitskonferenz. Die Gegner streiten: Wollen sie nur Protest oder einen Dialog mit dem Veranstalter? Artikel von Bernhard Hübner in der taz vom 30.01.2010 
- Leiharbeiter in Uniform. Münchner »Sicherheitskonferenz« wird mit Hunderttausenden Euro und 330 Soldaten unterstützt
Artikel von Frank Brendle aus junge Welt vom 30.01.2010 , dokumentiert beim Friedensforum
- Nicht in unserem Namen!
„Am 5. Februar 2010 will Oberbürgermeister Christian Ude die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der "46. Münchner Sicherheitskonferenz" zu einem festlichen Empfang im Alten Rathaussaal einladen. Dort möchte der OB im Namen der Stadt München Regierungschefs, Militärexperten und Minister, Politiker und Diplomaten der führenden Nato-Staaten, Generäle der Nato und der Bundeswehr sowie Wirtschafts- und Rüstungsmanager begrüßen und damit diese Militärkonferenz im Namen aller Münchner und Münchnerinnen legitimieren. Dazu erklären wir: Das geschieht nicht in unserem Namen!“ Offener Brief an den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München, Christian Ude, zur Nato-"Sicherheitskonfernz 2010" in München zur Unterzeichnung auf der Aktionsseite von Acting-Art-of-Memory
- die offizielle Siko-Seite

- Aktiv werden gegen NATO-Kriegspolitik!
Aufruf 2010 des Aktionsbündnisses gegen die NATO-Sicherheitskonferenz
- Hintergründe und laufende Infos beim Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz

- Dossier zur "Sicherheitskonferenz" beim Friedensratschlag

NATO-'Sicherheitskonferenz' vom 8.-10. Februar 2009 zum 44. Mal in München
Vom 6. – 8. Februar 2009 werden sich erneut hochrangige Vertreter der internationalen außen-, sicherheits- und verteidigungspolitischen "Gemeinschaft" im Hotel "Bayerischer Hof" zum Gedankenaustausch treffen. Botschafter Wolfgang Ischinger, seit Februar 2008 Leiter der Konferenz, verspricht einige Änderungen im Vergleich zu vorausgegangenen Veranstaltungen. So will er verstärkt auf Diskussionen setzen und hat in Kooperation mit der Körber-Stiftung den Munich Young Leaders Round Table on Security Policy ins Leben gerufen. Diese Gruppe von ca 25 herausragenden jungen Vertretern von Regierungsinstitutionen, Parlamenten, Think Tanks und Unternehmen wird Gespräche mit hochrangigen Teilnehmern der Münchner Sicherheitskonferenz führen und selbst an der auf ihrem Gebiet weltweit wichtigsten Konferenz teilnehmen. Siehe dazu
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Ohne Bush beschränkt mobilisierungsfähig
2000 Menschen haben am Samstagnachmittag mit einer Demonstration durch die Münchner Innenstadt ihren Protest gegen die zurzeit in der bayerischen Landeshauptstadt tagende Sicherheitskonferenz ausgedrückt. Artikel von Peter Nowak auf Telepolis vom 08.02.2009 
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Offener Brief an alle Mitglieder von ver.di München anläßlich der sog. „Sicherheitskonferenz“
„Liebe Kolleginnen und Kollegen, auch dieses Jahr findet in München die sog. Sicherheitskonferenz statt. Mit jährlich mehr Steuergeldern wird diese private Inszenierung militärischer Machtpolitik im Bayerischen Hof finanziert. Mit dem neuen Leiter Wolfgang Ischinger, "Generalbevollmächtigter für Regierungsbeziehungen" der Allianz Versicherung, ist die Verbindung zum Finanzkapital augenscheinlich. Tausende Beschäftigte in Deutschland, die um ihre Arbeitsplätze bei der Allianz und anderen Banken bangen, die 87 Allianz-Filialleiter in Südkorea, die wegen ihres Streiks entlassen wurden und die zwei Streikführer, die im Gefängnis landeten, machen klar, welche Sicherheit hier gemeint ist: Nicht die Sicherheit für uns – sondern vor uns! (…) Wir werden uns deswegen mit einem eigenen Gewerkschaftsblock an der Demonstration gegen die Sicherheitskonferenz am 7. Februar 2009 in München1 beteiligen. Wir rufen alle auf: Schließt Euch an – die Sache des Friedens ist zu wichtig, um sie denen zu überlassen, die am Krieg verdienen!“ Der offene Brief auf der Aktionsseite 
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Sicherheitskonferenz 2009 wirft ihre Schatten voraus laufend aktualisiertes Dossier bei indymedia 
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SMASH WE CAN - 7.2.09 NATO sabotieren
Mobivideo bei youtube 
- Informationen, offizielle Verlautbarungen, Referate, Proteste und alternative Konferenzen im Dossier zur "Sicherheitskonferenz" beim Friedenforum

- Kein Frieden mit der NATO - Kriegspolitik!
Der Aufruf des "Aktionsbündnisses gegen die NATO-'Sicherheitskonferenz'" zur Gegenkonferenz am 6. – 8. Februar 2009
- Die Aktionshomepage

- Münchner Friedensbündnis

- Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus

NATO-„Sicherheitskonferenz“ am 9. bis 11. Februar 2008 in München
Vom 8. bis 10. Februar 2008 findet in München die Nato-Sicherheitskonferenz statt. Die TeilnehmerInnen sind vor allem ranghohe Militärs und RegierungsvertreterInnen, vor allem Außen- und KriegsministerInnen der NATO. Außerdem befinden sich VertreterInnen von Konzernen wie beispielsweise Daimler, EADS und Boeing auf der Gästeliste. Die Konferenz soll dazu dienen, Kriegseinsätze zu planen, zu koordinieren und zu propagieren sowie auftretende Widersprüche zwischen den einzelnen Staaten zu verhandeln. Gegen dieses Treffen der Welt-Kriegs-Elite wird es wie bereits in den vergangenen Jahren verschiedene Aktionen und eine Demonstration mit einem großen linksradikalen internationalistischen Block geben: Samstag, 09. Februar 2008: 16 Uhr Auftaktkundgebung am Marienplatz und ab 18 Uhr Großdemonstration vom Marienplatz zur Münchner Residenz. Siehe dazu:
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Das Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz zieht eine positive Bilanz der Aktionen gegen die Militärtagung und wertet die Proteste als Erfolg für die KonferenzgegnerInnen.
„Ca. 7.000 Menschen schlossen sich am Samstag abend der größten Anti-Kriegskundgebung der letzten Jahre in München an. Die Zahl der TeilnehmerInnen lag damit noch deutlich über den Erwartungen der VeranstalterInnen…“ Pressemitteilung des Aktionsbündnisses gegen die NATO-Sicherheitskonferenz vom 10.2.2008 
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Pressemitteilung der Beobachtergruppe zur Münchner Sicherheitskonferenz vom 10.02.08
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Proteste gegen die NATO-Sicherheitskonferenz am 9.Feb.2008 in München – Fotogalerie 
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Münchner Sicherheitskonferenz (früher: Wehrkundetagung)
Dokumentation der Reden und Hintergründe beim Friedenspolitischen Ratschlag 
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Neue Demoroute klappt! Kreisverwaltungsreferat signalisiert Einverständnis mit der möglichen Route: Der Weg jetzt: Dienerstraße - Schrammerstrasse - Theatinerstrasse!
Aktuelle Informationen auf der Aktionsseite 
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München: Bundeswehr sichert NATO-Konferenz
„Amtlich bestätigt durch den Bundestag: 110 Bundeswehrsoldaten schützen bewaffnet den Tagungsort der NATO Sicherheitskonferenz. Die Soldatenm sind mit Pistolen und Schnellfeuerwaffen ausgerüstet.Neben den 110 Bundeswehrsoldaten zur Sicherung des Tagungshotels "Bayrischer Hof" sind noch 310 weitere Soldaten der Bundeswehr im Einsatz…“ Bericht von Sender freies München vom 05.02.2008 bei indymedia
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Protest und Widerstand gegen die Nato-Kriegstagung
Die Zeitung des Münchener Bündnis gegen Krieg und Rassismus
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Stadt München behindert geplante Demonstration gegen die "Sicherheitskonferenz". Friedensbündnis reagiert flexibel - 420 Soldaten und 3700 Polizisten verwandeln Innenstadt in eine Festung
„Alle Jahre wieder, könnte man resignierend sagen. Während sich in der Münchner Residenz mehrere hundert Politiker, Militärs und Rüstungslobbyisten versammeln, um über die Kriege in der Welt nachzudenken (wenn es beim Nachdenken bliebe, wäre die Welt friedlicher), macht die Friedensbewegung mobil. Das wiederum wird von den Veranstaltern der "Sicherheitskonferenz" nicht gern gesehen, weil man lieber ungestört und ganz unter sich bleiben möchte. Konflikte sind also programmiert und das am Montag (4. Februar) verhängte Verbot der beantragten Demo-Route passt ins Bild. Wieder ist zu befürchten, dass die notwendige inhaltliche Auseinandersetzung mit der Agenda der "Sicherheitskonferenz" in den Hintergrund des Medieninteresses gedrängt wird und einer Scharmützel-Journalistik Platz macht. Im Folgenden dokumentieren wir Artikel zum letzten Stand der "Vorbereitung" des Münchner Ereignisses…“ Doku beim Friedenspolitischen Ratschlag 
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Geheime Kommandosache. Konspiration und Propaganda – die „Bundesakademie für Sicherheitspolitik“
“ Vom 8. bis 10. Februar marschiert in München wieder die jährliche „Konferenz für Sicherheitspolitik“, einst „Wehrkundetagung“ auf. Wo Krieg vorgedacht wird, hat Demokratie schon verloren: Wie üblich sollen Proteste verboten werden. Widerspruch gegen weltweite Kriegsführung für Handelsfreiheit und Ressourcen darf die „Sicherheitskonferenz“ nicht stören. Anlaß genug zum Blick auf die mitveranstaltende „Bundesakademie für Sicherheitspolitik“, einem Think-Tank des „Verteidigungs“-Ministeriums“…“ Artikel von Hans-Detlev v. Kirchbach in der Neuen Rheinische Zeitung , Online-Flyer vom 07. Februar 2008
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NATO-Kriegskonferenz München: Demo verboten
Bericht von A Munich vom 04.02.2008 bei indymedia . Siehe dazu bei Sicherheitskonferenz.de: Route verboten, Auseinandersetzung geht weiter – aktuelle Informationen 
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Flugblatt mit Aufruf 
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Horrorkatalog zur Münchner Sicherheitskonferenz
Hochrangige NATO-Strategen legen Vorschläge für eine Runderneuerung der Allianz vor. IMI-Analyse 2008/002 von Jürgen Wagner vom 30.1.2008 
- Zusammenarbeit im Web gegen die NATO-"Sicherheitskonferenz"

- Die Aktionsseite
no-nato.de

- Münchener Bündnis gegen Krieg und Rassismus

- Konto des Aktionsbündnisses: Spendenkonto : Martin Löwenberg, Kto.28264802 BLZ 700 100 80 Postbank München. Stichwort: "SIKO 2008"
- »Den Kriegern auf die Pelle rücken«
Gegner der Münchner »Sicherheitskonferenz« wollen sich querstellen. Ein Interview von Claudia Wangerin mit Claus Schreer in der jungen Welt vom 19.01.2008
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