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Die LehrerInnen Kenias erneut im Streik – diesmal mit beiden Gewerkschaften
2013 hatte es eine heftige Streikbewegung der Gewerkschaft KNUT gegeben, die aufgrund ihrer Stärke wichtige Teilerfolge errang – aber damals blieb die Gewerkschaft der Beschäftigten höherer Schulen KUPPET weitgehend aussen vor, das ist diesmal seit Beginn der Streikbewegung am 5. Januar anders. Der Bericht „KNUT, Kuppet Read From Same Script in Pay Push“ von Joseph Muraya am 12. Januar 2015 bei CapitalFM (AllAfrica)
hebt diese – in der gewerkschaftspolitischen Landschaft Kenias ausgesprochen ungewöhnliche – gemeinsame Vorgehensweise beider Gewerkschaften hervor, die diesmal keine Vorvereinbarung über eine Wiederaufnahme der Arbeit unterzeichnen zu wollen (der dann eine spätere Tarifvereinbarung folgen soll – was in den letzten Jahren sich mehrmals als leere Versprechung erwies) sondern eine Tarifvereinbarung und der Streik werde trotz Drohungen der Regierung mit Justiz und Zwangsverpflichtung fortgesetzt. Siehe dazu auch:
- Lehrergewerkschaften Kenias brechen Streik ab
Beide Gewerkschaften der LehrerInnen, KNUT und Kuppet haben nacheinander beschlossen, den Streik zu beenden. Der Bericht „KUPPET Formally Ends Teachers Strike After KNUT“ von Margaret Wahito am 17. Januar 2015 bei CapitalFM
(hier dokumentiert bei AllAfrica) hebt als Grund für die Beschlüsse über das Streikende (bzw seine Suspendierung) hervor, dass man daran glaube, der Industrial Court werde in seiner Mediation den Bestrebungen der LehrerInnen entgegen kommen. Was dann nicht zur Verwunderung führt, wenn in dem Bericht auch angedeutet wird, dass es heftige Kritik am Abbruch des Streiks gebe, denn nichts habe man in der Hand . Siehe dazu auch:
- „Teachers’ strike highlights Kenya’s education challenges“ von Brian Ngugi am 21. Januar 2015 bei Equal Times
, worin unterstrichen wird, dass die Forderung einer Verdreifachung des Mindestlohns – was in den Medien heftig als zuviel kritisiert wurde – davon ausgeht, dass dieser ganze 180 US Dollar im Monat beträgt, was zu keinem normalen Leben reicht, und im Weiteren den Zusammenhang zwischen Zehntausenden von fehlenden LehrerInnen (um auf ein Verhältnis vom 1:35 zu kommen) und der Arbeitszeiten der beschäftigten LehrerInnen hergestellt wird
- „Latest on Kenya Teachers strike 2015“ eine Chronologie der Ereignisse bei Pesa Mashinani
vom November 2014 zum Beginn des Streiks und der Wiederaufnahme der arbeit am 19 .Januar 2015
- „Teachers’ strike highlights Kenya’s education challenges“ von Brian Ngugi am 21. Januar 2015 bei Equal Times
- „Kenyan Teachers Arrested As Strike Enters Fourth Day“ ein Bericht von Sabahi (dokumentiert bei AllAfrica)
am 08. Januar 2015 – dem vierten Streiktag – über die Festnahme von GewerkschafterInnen, die vor dem Erziehungsministerium demonstrierten
- „School Heads ‚Hard Hit‘ By Teachers‘ Strike“ von Hilton Otenyo am 12. Januar 2015 in The Star (ebenfalls bei AllAfrica)
worin über die Klagen der Schulleitungen berichtet wird, es gäbe so gut wie keinen Unterricht mehr – und niemand, der auf die Schulgebäude aufpasse, was gut zu der (alternativ zur Einschüchterungsversuchen) Regierungspropaganda passt, der Streik sei nur sehr schwach befolgt