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Britische Lehrergewerkschaft organisiert eintägigen Proteststreik gegen Schul-Kahlschlag
Wenn die britische Regierung von Verbesserung des Erziehungswesens fabuliert, wie sie es in einem Arbeitspapier im März 2016 getan hatte – dann ist damit natürlich Privatisierung gemeint, schließlich kann man mit Schulen viel Geld verdienen. Weswegen dann auch gleich 91,7% aller Lehrerinnen und Lehrer schon mal für einen eintägigen Warnproteststreik gestimmt hatten, der am 5. Juli stattfand. Über 140.000 LehrerInnen hatten bereits in den ersten zwei Wochen nach Bekanntwerden des Plans eine Petition unterzeichnet, die sich gegen das „Akademie-Konzept“ richtete, mit dem private Betreiber, öffentlich gefördert, für mehr und bessere Schulabschlüsse sorgen sollen. Wobei sich der Streik jetzt nur gegen die „erzwungene Akademisierung“ richtete, nicht gegen das Konzept insgesamt – im Gegensatz etwa zur Petition. Siehe dazu drei aktuelle Beiträge:
- „Teachers wage war on Tories with England-wide walkout“ von Sadie Robinson am 05. Juli 2016 im Socialist Worker
ist sowohl ein Überblick über die Aktionen in zahlreichen Städten als auch ein Beitrag in dem vor allem Lehrerinnen und Lehrer zu Wort kommen mit ihren Ansichten über die konservative Schulreform: Ein Kahlschlag zugunsten der Reichen, die an ihren Eliteakademien noch solchen Luxus haben werden, wie Musik- und Kunst-Unterricht – denn das ist doch nichts für Prollgören, sagt der very british gentleman
- „Teachers invest in action: NUT strike reports“ am 05. Juli 2016 bei rs21
ist ein umfangreicher Überblick über die Aktionen vor Ort in Manchester, Birmingham und London, in dem vor allem die Frage der finanziellen Auswirkung und Bedeutung der Reform behandelt wird
- „UK teachers hold one-day strike against education bill“ von Tania Kent am 05. Juli 2016 bei wsws
, worin einerseits die Reform genau kalkuliert wird – mindestens 8% Ausgaben weniger je Kind. Andrerseits werden die Stellungnahmen der beiden wichtigen Gewerkschaften im Bereich kritisch beleuchtet in Hinblick auf die Frage, wie (wenig) entschieden sie das gesamte Projekt ablehnen