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Am 1. Mai in Athen: Unterstützung für die Regierung – wenn sie die Hoffnungen der Menschen verwirklicht…
„Ohne Illusionen, ohne Erwerbslosigkeit und ohne Referenden – kämpfen“ war die Parole der Maidemonstration in Athen, aus deren Anlaß die Gewerkschaften GSEE und ADEDY zu einem Protesttag aufgerufen hatten, der auch massiv befolgt wurde. Der Bericht „Greece gripped by anti-austerity strike, as unionists mark Labor Day“ ist am 01. Mai 2015 bei Shanghai Daily
erschienen und unterstreicht sowohl die Teilnahme zahlreicher Minister an der Maidemonstration, als auch die mit dem Motto faktisch ausgesprochene Warnung an die Regierung. Siehe dazu auch zwei weitere Beiträge zu verschiedenen Positionierungen zum 1. Mai:
- „Gewerkschaften rüffeln SYRIZA“ von Anke Stefan am 30. April 2015 in neues deutschland,
worin es zu den diversen Maidemonstrationen unter anderem heißt „Gemeinsam ist den beiden Dachverbänden, dass sich ihre Forderungen vor allem gegen die »Erpressungsversuche« der Gläubigerinstitutionen wenden, während die eigene Regierung aufgefordert wird, in den Verhandlungen mit diesen stark zu bleiben. Beim außerparlamentarischen Linksbündnis ANTARSYA wird die Regierungspolitik kritischer gesehen. Dieses Bündnis vereint viele von den Dachverbänden unabhängige Basisgewerkschaften. In nur drei Monaten Regierungszeit habe SYRIZA die untragbare Last von 320 Milliarden Euro Staatsschulden, sowie die von den Gläubigern gesetzten Rahmenziele der Austeritätspolitik akzeptiert, konstatiert das Bündnis in seinem eigenen Aufruf zum 1. Mai. Damit verfolge auch die jetzige Regierung eine Politik im Rahmen der von den Memoranden vorgeschriebenen »reaktionären Reformen«. Wenn »das Volk nicht eingreift«, so ANTARSYA, entstünden unweigerlich neue, den Lohnabhängigen abträgliche Verhältnisse„
- „For today’s Mays 1st Strike Demonstrations“ – Pressemitteilung des Gewerkschaftsbundes PAME vom 1. Mai 2015
worin auf die große Zahl selbst organisierter Demonstrationen verwiesen wird, die sich alle deutlich gegen die Regierung wandten