„Rezension über: Detlef Wetzel (Hrsg.), 2013: Organizing. Die Veränderung der gewerkschaftlichen Praxis durch das Prinzip Beteiligung, Hamburg: VSA. Nach anfänglicher Skepsis gegenüber dem Konzept und der Praxis des US-amerikanisch inspirierten „Organizing“ versucht die IG Metall nun die Deutungshoheit über Organizing in Deutschland zu erlangen und mit „German Organizing“ (S. 22, S. 68 etc.) quasi eine Marke zu prägen. Sie greift dafür auf die vom Vorsitzenden Detlef Wetzel seit 2005 in NRW unternommenen eigenen Erneuerungsversuche zurück, die im Untertitel des Buches mit dem „Prinzip Beteiligung“ aufgerufen werden…“ Rezension von Dr. Thomas Greven auf Gegenblende vom 4. September 2014 weiterlesen »
„Rezension über: Detlef Wetzel (Hrsg.), 2013: Organizing. Die Veränderung der gewerkschaftlichen Praxis durch das Prinzip Beteiligung, Hamburg: VSA. Nach anfänglicher Skepsis gegenüber dem Konzept und der Praxis des US-amerikanisch inspirierten „Organizing“ versucht die IG Metall nun die Deutungshoheit über Organizing in Deutschland zu erlangen und mit „German Organizing“ (S. 22, weiterlesen »

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Gewissen und Gewerkschaft – Von der (fehlenden) Organisierung in der Altenpflege

mini_expressArtikel von Iris Nowak, erschienen in express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, 07-08/2014

Dank Fernsehreportagen und Zeitungsartikeln sind die prekären Bedingungen, unter denen alte Menschen gepflegt werden, eigentlich allgemein bekannt. Altenpflegekräfte stehen ständig unter Zeitnot, müssen schnell arbeiten, um die lebensnotwendige Versorgung der Menschen, für die sie zuständig sind, abzusichern, und haben fast nie Zeit, mit Muße auf sie einzugehen. Infolgedessen verlassen viele den Beruf nach kurzer Zeit. Dennoch ist die Altenpflege, was direkte Konflikte um die Arbeitsbedingungen der Pflegenden (und somit der Lebensbedingungen der Gepflegten) betrifft, ein recht verschlafener Bereich. Hierfür kann man einige strukturelle Gründe nennen und auch solche, die etwas mit den Selbst- und Weltauffassungen der Pflegekräfte zu tun haben. In jedem Fall hat es etwas mit der Geschichte der Pflege alter Menschen in Deutschland zu tun. Altenpflege außerhalb von familiären Kontexten entstand im 19. Jahrhundert in christlichen Einrichtungen, in denen die Tätigkeit des Pflegens als Ausdruck einer christlichen Berufung bzw. ehrenamtlichen sozialen Engagements galt, für das Frauen aufgrund ihrer mütterlichen Gefühle und Erfahrungen von Natur aus als kompetent angesehen wurden. Erst in den 1960er Jahren wurde Altenpflege ein normaler Frauenberuf, wobei diese Entwicklung bis heute einen Diskurs einschließt, demzufolge hierfür nicht so sehr formale Kompetenzen nötig sind, sondern vor allem eine Persönlichkeit, die das Herz am rechten Fleck sitzen hat – was nach wie vor Frauen eher zugesprochen wird als Männern. weiterlesen »

mini_expressArtikel von Iris Nowak*, erschienen in express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, 07-08/2014

Dank Fernsehreportagen und Zeitungsartikeln sind die prekären Bedingungen, unter denen alte Menschen gepflegt werden, eigentlich allgemein bekannt. Altenpflegekräfte stehen ständig unter Zeitnot, müssen schnell arbeiten, um weiterlesen »

Berni Kelb: BetriebsfibelDie Betriebsfibel wurde von „links unten“ geschrieben und gehört dadurch zur authentischen Ratgeber- und Agitationsliteratur. Sie berichtet von innen, aus eigener Betroffenheit heraus. Hinter ihr steht keine Organisation, kein arbeiterverstehender, besserwissender Akademiker, sondern spiegelt die Praxis eines klassenbewußten Arbeiters. Die Voraussetzung ist einfach: „Der Feind steht oben“. Nun liegt die Betriebsfibel endlich wieder in gedruckter Form vor, nachdem sie vor einigen Jahren dankenswerterweise als PDF-Datei im Internet zur Verfügung gestellt wurde…“ Aus dem Verlagsprospekt zur Broschüre im Verlag von unten auf (40 Seiten, € 2,50). Sie ist erhältlich beim Syndikat-A-Medienvertrieb. Siehe dazu weitere Infos und unsere Lieblingszitate hieraus weiterlesen »
Berni Kelb: Betriebsfibel"Die Betriebsfibel wurde von "links unten" geschrieben und gehört dadurch zur authentischen Ratgeber- und Agitationsliteratur. Sie berichtet von innen, aus eigener Betroffenheit heraus. Hinter ihr steht keine Organisation, kein arbeiterverstehender, besserwissender Akademiker, sondern spiegelt die Praxis eines klassenbewußten Arbeiters. Die weiterlesen »

Christoph Jünke: „Streifzüge durch das rote 20. Jahrhundert“
Christoph Jünke: „Streifzüge durch das rote 20. Jahrhundert“Das 20. Jahrhundert war ein Jahrhundert von Revolution und Konterrevolution, ein Jahrhundert blutiger Leidenschaften, großer Hoffnungen und schwerer Enttäuschungen – ein Jahrhundert nicht zuletzt der sozialistischen Arbeiterbewegung mit ihren sozialdemokratischen und gewerkschaftlichen Massenorganisationen auf der einen, ihren kommunistischen Massenparteien auf der anderen Seite. Die Beiträge dieses Bandes nähern sich dieser Problem- und Entwicklungsgeschichte aber nicht von ihren beiden Hauptströmungen aus, sondern behandeln jene Strömungen und Individuen, die an ihren Rändern eine Antwort auf die Blockaden und Sackgassen suchten, in die die sozialdemokratischen und kommunistischen Parteien die Arbeiter- und Emanzipationsbewegungen gebracht haben. Es handelt sich um Streifzüge durch eine nicht selten vergessene und verdrängte Geschichte, um Geschichten vom Scheitern und Neu-Beginnen. Sie schlagen einen Bogen von der sozialistischen Klassik zu Beginn des 20. Jahrhunderts bis zum Epochenbruch am Ende desselben – von Karl Liebknecht bis Pierre Bourdieu, von den Linkssozialisten, Linkskommunisten und Trotzkisten über die heimatlose und die Neue Linke bis zur neuen zynischen Intelligenz der 1990er-Jahre. Stärken und Schwächen dieser Strömungen und Individuen exemplarisch herausarbeitend, begibt sich der Autor auf Spurensuche nach fortwirkenden politischen Mustern und einem unabgegoltenen Erbe, das auf dem Weg in eine mögliche Zukunft nicht vergessen werden sollte.“ Umschlagtext des Buches „Streifzüge durch das rote 20. Jahrhundert“ von Christoph Jünke (Laika-Verlag, ISBN: 978-3-944233-00-0; Erschienen im Januar 2014, Preis: 21,00 €, 320 Seiten). Siehe dazu: Infos, Besprechung durch Ulrich Leicht sowie „Sisyphus: Richard Müller“ als exklusive Leseprobe weiterlesen »
Christoph Jünke: „Streifzüge durch das rote 20. Jahrhundert“"Das 20. Jahrhundert war ein Jahrhundert von Revolution und Konterrevolution, ein Jahrhundert blutiger Leidenschaften, großer Hoffnungen und schwerer Enttäuschungen – ein Jahrhundert nicht zuletzt der sozialistischen Arbeiterbewegung mit ihren sozialdemokratischen und gewerkschaftlichen Massenorganisationen auf weiterlesen »

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Fordert alles! Lehren aus dem »Transformativen Organizing«

mini_expressArtikel von Steve Williams erschienen in express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, Ausgabe 2/2014.

Transformatives Organizing: schon wieder ein neues Schlagwort? Das, was heute als Organizing in Gewerkschaften probiert wird, hat seine Wurzeln in Konzepten zur kollektiven Interessenvertretung in Armenvierteln der USA. Der bekannteste Vertreter dieses Ansatzes ist Saul Alinsky, dessen Methoden des zivilen Ungehorsams den Gewerkschaften heute noch als Inspirationsquelle dienen. Sie basieren auf der Überlegung, welche Durchsetzungspotenziale sich entwickeln lassen, wenn die Beteiligten nicht per se über ökonomische Machtmittel verfügen, sondern nichts als ihre Rechte oder noch nicht einmal das haben. Und sie zielen auf weit mehr als Techniken der Organisationsentwicklung, mess- und zählbare Gewinnung von Mitgliedern oder »Einfluss«. Es geht vielmehr »ums Ganze« – die Veränderung gesellschaftlicher Verhältnisse. Auch das ist nicht gerade eine neue Idee, viele haben sich an ihr versucht. Meist sind nicht mehr als ›links‹ apostrophierte Techniken des Politbetriebs herausgekommen, die sich nicht von gängiger Buchclub-Werbung oder den Kundengewinnungsstrategien von Versicherungskonzernen unterscheiden. weiterlesen »

mini_expressArtikel von Steve Williams erschienen in express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, Ausgabe 2/2014

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“Ihr seid Träumer sagte der Traum”
“Ihr seid Träumer sagte der Traum” - Roman von Manfred Jansen Ein Roman über das Aufrechtgehen in schweren Zeiten. Ein Bericht über die selbstbewusste Belegschaft eines kleinen Betriebes: „Kann die Belegschaft eines kleinen Betriebes einem Konzern beträchtliche Investitionen abtrotzen, ihm gar den Geldhahn zudrehen? Kann sie unterbinden, dass Produktion aus dem Betrieb abgezogen wird? Kann sie erzwingen, dass die bereits beschlossene Schließung der Fertigung wieder rückgängig gemacht wird? Kann sie immer wieder Massenentlassungen verhindern? Und das alles, ohne tarifliche Rechte zu opfern? Sie kann!“ So der Umschlagtext des im Herbst 2013 im Eigenverlag in Stuttgart erschienenen Romans von Manfred Jansen (gebunden, bestellbar für 16,- € zzgl. 2,40 € Versandkosten bei buchmj@t-online.de). Siehe dazu Leseprobe und Besprechung weiterlesen »

“Ihr seid Träumer sagte der Traum” - Roman von Manfred Jansen Ein Roman über das Aufrechtgehen in schweren Zeiten. Ein Bericht über die selbstbewusste Belegschaft eines kleinen Betriebes

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mini_expressEin Gespräch mit Jeffrey Raffo über Organizing in Deutschland, erschienen in express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit 01/2014

Organizing, was ist aus Dir geworden? Im letzten express hat Jonas Berhe von der IG Metall unsere Fragen zu Erfahrungen mit dem Organisierungs- und Aktivierungskonzept in Deutschland beantwortet. Unser zweiter Gesprächspartner ist Jeffrey Raffo, der einige Vergleiche zwischen der Organizing-Heimat USA und dem Nachahmerland Deutschland anstellt und dabei über »Mobile Einsatzkommandos« in »Oasen der Bescheidenheit« ebenso aufklärt wie über die Gemeinsamkeiten von Organizing und Feminismus… weiterlesen »

mini_expressEin Gespräch mit Jeffrey Raffo über Organizing in Deutschland, erschienen in express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit 01/2014

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Zweiteiliger Artikel von Roman Danyluk in Direkte Aktion weiterlesen »

Zweiteiliger Artikel von Roman Danyluk in Direkte Aktion: (mehr …)


[Video] Kilometerfresser TV: Udo Skoppeck über Actie in Transport
Kilometerfresser TVDer Gründer der Initiative Actie in Transport Germany erzählt von den Anfängen der Fahrerorganisation, die als Facebookgruppe startete und heute Proteste zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Transportgewerbe organisiert. Das Video bei YouTube vom 18.01.2014 weiterlesen »
Kilometerfresser TVDer Gründer der Initiative Actie in Transport Germany erzählt von den Anfängen der Fahrerorganisation, die als Facebookgruppe startete und heute Proteste zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Transportgewerbe organisiert. Das Video bei YouTube vom 18.01.2014 weiterlesen »

Warum tut sich der soziale Widerstand von LohnarbeiterInnen heute so schwer damit, Vorstellungen/Ziele sowie eine entsprechende Praxis zu entwickeln, die auf Überwindung von Lohnarbeit (von Kapitalverwertung abhängige und durch das Kapital kommandierte Arbeit), aus sind? Artikel von und bei Robert Schlosser vom Juni 2013 weiterlesen »
Warum tut sich der soziale Widerstand von LohnarbeiterInnen heute so schwer damit, Vorstellungen/Ziele sowie eine entsprechende Praxis zu entwickeln, die auf Überwindung von Lohnarbeit (von Kapitalverwertung abhängige und durch das Kapital kommandierte Arbeit), aus sind? Artikel von und bei Robert Schlosser vom Juni 2013 weiterlesen »

mini_expressDas Interview mit Jonas Berhe, Organizer bei der IG Metall, erschienen in express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit 12/2013

»Organizing« – geht es um Gewerkschaftsstrategien für Mitgliedergewinnung, Erschließung weißer Flecken auf der Tarif-Landkarte und um innergewerkschaftliche Demokratie, ist kaum eine Diskussion zu haben, in der nicht dieses Schlagwort fällt. Inzwischen ist das Konzept auch für die deutschen Gewerkschaften keine graue Theorie mehr: In den letzten zehn Jahren wurden viele Praxiserfahrungen gesammelt; ernsthafte Versuche neuer Formen und Methoden basisorientierter Gewerkschaftsarbeit haben ebenso stattgefunden wie das Servieren von altem Wein in neuen Schläuchen. Wir wollen in den nächsten Ausgaben zur Bilanzierung dieser Erfahrungen mit einer Interviewreihe beitragen. Den Anfang macht Jonas Berhe, Organizer bei der IG Metall. weiterlesen »

mini_expressDas Interview mit Jonas Berhe, Organizer bei der IG Metall, erschienen in express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit 12/2013

»Organizing« – geht es um Gewerkschaftsstrategien für Mitgliedergewinnung, Erschließung weißer Flecken auf der Tarif-Landkarte und um innergewerkschaftliche Demokratie, ist weiterlesen »

Als Zweiter Vorsitzender der IG Metall hat sich Detlef Wetzel in den vergangenen sechs Jahren vor allem mit seinem Eintreten für Praktiken der gewerkschaftlichen Erneuerung einen Namen gemacht. Eine Bilanz dieser zumeist unter dem Begriff »Organizing« diskutierten Aktivitäten legt der designierte IG-Metall-Chef als Herausgeber eines zum Gewerkschaftstag erscheinenden Sammelbandes vor. Gewerkschafter, Wissenschaftler und Journalisten – darunter die jW-Autoren Jörn Boewe und Johannes Schulten – beschreiben darin deutsche und internationale Erfahrungen mit »Organizing«…“ Besprechung von Daniel Behruzi in junge Welt vom 23.11.2013 weiterlesen »
"Als Zweiter Vorsitzender der IG Metall hat sich Detlef Wetzel in den vergangenen sechs Jahren vor allem mit seinem Eintreten für Praktiken der gewerkschaftlichen Erneuerung einen Namen gemacht. Eine Bilanz dieser zumeist unter dem Begriff »Organizing« diskutierten Aktivitäten legt der designierte IG-Metall-Chef als Herausgeber eines zum Gewerkschaftstag erscheinenden Sammelbandes vor. weiterlesen »

Truckstop in Köln: FahrerInnen organisieren sich selbst
Truckstop in Köln: FahrerInnen organisieren sich selbst„Eine Demonstration der besonderen Art erlebte Köln am 10. August. Rund 70 TransportarbeiterInnen und ihre Familien hatten sich auf dem Ebertplatz versammelt, um mit ihrer neugegründeten Logistik-Selbstorganisation den Protest auf die Straße zu tragen. Der anschließende Fußmarsch über die Ringe zur Abschlusskundgebung am Chlodwigplatz wurde von einem Dutzend LKWs und Kurierfahrzeugen begleitet, die laut hupend für gehörige Aufmerksamkeit sorgten…“ Artikel von Willibert Unterdingen in Direkte Aktion vom Sept./Oktober 2013 weiterlesen »
Truckstop in Köln: FahrerInnen organisieren sich selbst„Eine Demonstration der besonderen Art erlebte Köln am 10. August. Rund 70 TransportarbeiterInnen und ihre Familien hatten sich auf dem Ebertplatz versammelt, um mit ihrer neugegründeten Logistik-Selbstorganisation den Protest auf die Straße zu tragen. Der anschließende Fußmarsch weiterlesen »

Ver.di verlädt Brummifahrer. Bündnistreffen mit Truckervereinen kurzfristig abgesagt – trotz Lohndumpings in der Logistik
Ver.di hat sich offenbar entschieden, nicht mit unabhängigen Lkw-Fahrer-Gruppen zu kooperieren – exakt 30 Jahre nach dem größten Fernfahrerstreik der Geschichte der BRD. Artikel von Olaf Harning in Neues Deutschland vom 04.10.2013 weiterlesen »
Ver.di hat sich offenbar entschieden, nicht mit unabhängigen Lkw-Fahrer-Gruppen zu kooperieren - exakt 30 Jahre nach dem größten Fernfahrerstreik der Geschichte der BRD. Artikel von Olaf Harning in Neues Deutschland vom 04.10.2013 externer Link weiterlesen »

Berni Kelb: Organisieren oder organisiert werdenDer Klassiker zur Organisationsdebatte ist wieder lieferbar als Broschüre (ISBN: 978-3-00-043409-9), ca. 70 Seiten, Format A5, € 2,90. Bestellungen: Einzelexemplare gegen € 2,90 in gängigen Briefmarken (z.B. 5 x 58 ct.) an: Von unten auf, Postfach 57 05 56, 22774 Hamburg. Wiederverkäufer und Buchhandel: von-unten-auf@gmx.de. Siehe dazu:
  • Berni Kelbs Vorwort Wo immer gegenwärtig Revolutionäre, Genossen, Linke beisammen sind, steht die Organisationsfrage direkt oder indirekt im Mittelpunkt der Diskussion. Das Problem brennt allen auf den Nägeln, weil die Lösungen, die angeboten werden, offenbar unbefriedigend sind. Den Rückfall in die ausgefahrenen Gleise der Organisationsformen der gescheiterten traditionellen Arbeiterbewegung mögen die meisten aus gutem Grund nicht mitmachen. Andererseits ist ein ernstzunehmendes revolutionäres Engagement ganz ohne organisatorische Konsequenzen nicht denkbar. So schließen viele Genossen sich mit großen Vorbehalten irgendeiner Organisation an. Dabei ist ihnen meistens sehr unwohl. Denn sie erleben es immer wieder, daß ihr Tun zu Ergebnissen führt, die sie nicht gewollt haben. Dieses Buch richtet sich an diejenigen unter den Genossen, welche die Hoffnung noch nicht aufgegeben haben. An diejenigen gleichzeitig, welche die antiautoritäre Bewegung nicht als eine revolutionäre Jugendsünde, als einen Fehltritt ansehen, sondern als einen Beweis für die Lebendigkeit der Revolution, an die vorher hier kaum noch jemand zu glauben wagte…“ Das Vorwort
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Berni Kelb: Organisieren oder organisiert werdenDer Klassiker zur Organisationsdebatte ist wieder lieferbar als Broschüre (ISBN: 978-3-00-043409-9), ca. 70 Seiten, Format A5, € 2,90. Bestellungen: Einzelexemplare gegen € 2,90 in gängigen Briefmarken (z.B. 5 x 58 ct.) an: Von unten auf, Postfach weiterlesen »

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