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Was 2008 als Finanzkrise begann, hat sich schnell zu einer EU- und Weltwirtschaftskrise gemausert. Nicht nur Banken brachen zusammen, auch die Bänder der Automobilindustrie standen wochenlang still. Kapitalistischer Albtraum oder der Traum aller Antikapitalisten? Katastrophe oder ökologischer Durchbruch? Albtraum und Katastrophe, schallte es unisono und zwar auch aus den Gewerkschaftshäusern. Es ging die Angst um. Angst um das angeblich alternativlose Mittel zur Existenzsicherung: Angst um den Lohnarbeitsplatz. Eine allerdings vielfach verdrängte Angst, denn nicht nur Banken und Konzerne, auch jede/jeder Lohnabhängige hoffte und hofft immer noch, in diesem verschärften Verdrängungswettbewerb zu den Gewinnern der Krise zu zählen. Und einem großen Teil der Lohnabhängigen in Deutschland scheint das bislang auch zu gelingen!…“ Artikel von Mag Wompel aus „DGB heute. Ordnungsfaktor, Gegenmacht, Auslaufmodell?“ (Siehe
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Artikel von Mag Wompel aus "DGB heute. Ordnungsfaktor, Gegenmacht, Auslaufmodell?" (Siehe Infos zum Buch)
"Eine Krise kann jeder Idiot haben. Was uns zu schaffen macht, ist der Alltag." (Tschechow)
Was 2008 als Finanzkrise begann,
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