Fremdenfeindlichkeit findet nicht nur auf der Straße statt. Sie macht auch vor dem Werktor nicht Halt. Dagegen kämpft die IG Metall. Sie steht für Respekt und Zivilcourage und wendet sich gegen Rassismus und Rechtsextremismus. Dafür bieten die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ einen guten Anlass. (…) Gegen solche Diskriminierungen stellt sich die IG Metall. Anlässlich der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ vom 10. bis 21. März 2014 ruft sie gemeinsam mit anderen Gewerkschaften, dem Interkulturellen Rat in Deutschland und dem Verein „Gesicht zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland“ dazu auf, bundesweit Veranstaltungen und Aktionen gegen Rassismus durchzuführen und beteiligt sich daran… “ Meldung und Veranstaltungsübersicht der IG Metall vom 17.03.2014 (!) weiterlesen »
"Fremdenfeindlichkeit findet nicht nur auf der Straße statt. Sie macht auch vor dem Werktor nicht Halt. Dagegen kämpft die IG Metall. Sie steht für Respekt und Zivilcourage und wendet sich gegen Rassismus und Rechtsextremismus. Dafür bieten die "Internationalen Wochen gegen Rassismus" einen guten Anlass. (…) Gegen solche Diskriminierungen stellt sich weiterlesen »

Antifaschisten und Antirassisten demonstrierten am Wochenende in Bautzen, Chemnitz, Kirchheim, Dresden und Leipzig. Bekenntnis zu Solidarität mit Flüchtlingen. In mehreren Städten in Sachsen sowie im thüringischen Kirchheim sind am Wochenende zahlreiche Menschen gegen rechte Hetze auf die Straße gegangen. Sie protestierten auch gegen einen Landesparteitag der neofaschistischen NPD…“ jW-Bericht vom 17.03.2014 weiterlesen »
"Antifaschisten und Antirassisten demonstrierten am Wochenende in Bautzen, Chemnitz, Kirchheim, Dresden und Leipzig. Bekenntnis zu Solidarität mit Flüchtlingen. In mehreren Städten in Sachsen sowie im thüringischen Kirchheim sind am Wochenende zahlreiche Menschen gegen rechte Hetze auf die Straße gegangen. Sie protestierten auch gegen einen Landesparteitag der neofaschistischen NPD…" weiterlesen »

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Europa
Ultrarechte Bestrebungen in Osteuropa unter Beobachtung
antifaPolitische Initiativen sorgen sich um eine Entwicklung in der Ukraine, die ähnlich verlaufen könnte wie in Ungarn Am 16. März wollen in der lettischen Hauptstadt Riga wieder die Veteranen der ehemaligen Waffen-SS und ihre jüngeren Epigonen durch die Stadt ziehen. Nur kleine Gruppen meist aus der russischsprachigen Bevölkerung protestieren gegen den Tag der Legionäre. Doch in diesem Jahr beteiligt sich erstmals auch eine Delegation von Antifaschisten aus Deutschland an den Protesten. Die FIR und die VVN-BdA organisieren einen Bus, mit dem die Delegation in die lettische Hauptstadt fährt. Damit wollen sie das Bündnis für ein Lettland ohne Nazis unterstützen, das im Wesentlichen die Proteste in Lettland organisiert. Viele von ihnen sind Holocaustopfer oder Kinder ehemaliger Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus…“ Artikel von Peter Nowak in telepolis vom 13.03.2014 weiterlesen »
antifa"Politische Initiativen sorgen sich um eine Entwicklung in der Ukraine, die ähnlich verlaufen könnte wie in Ungarn Am 16. März wollen in der lettischen Hauptstadt Riga wieder die Veteranen der ehemaligen Waffen-SS und ihre jüngeren Epigonen durch die Stadt ziehen. Nur weiterlesen »

2. Naziaufmarsch am 8. März 2014 in DessauNun ist es offiziell, Nazis bewerben rassistische Demo um 18:00 Uhr am 08.03. und wollen somit zwei Demonstrationen an einem Tag durchführen. Aufgrund der vielen Gegenaktivitäten rund um den „Trauermarsch“ am selben Tag und weil sie diesen dadurch in Gefahr sehen, versuchen sie, wenigstens mit einer Veranstaltung ohne größere Störungen durch die Stadt zu laufen. Dabei bedienen sie sich eines Themas, welches in den Medien zu Zeit sehr aktuell und relativ einfach zu vermarkten ist. Die Demo soll unter dem Motto „Asylflut stoppen“ mitten durch die Innenstadt laufen, wenn viele Antifaschisten_innen bereits nicht mehr in der Stadt sind und auch die Stadt, sowie das „Netzwerk Gelebte Demokratie“, ihre Aktivitäten an diesem Tag eingestellt haben, alle Mahnwachen sind jedoch bis 20:00 aktiv und weitere Vorbereitungen laufen…“ Aufruf und Infos bei No Nazis-Dessau und Bericht weiterlesen »
2. Naziaufmarsch am 8. März 2014 in Dessau"Nun ist es offiziell, Nazis bewerben rassistische Demo um 18:00 Uhr am 08.03. und wollen somit zwei Demonstrationen an einem Tag durchführen. Aufgrund der vielen Gegenaktivitäten rund um den "Trauermarsch" am selben Tag und weiterlesen »

Kampagne „Pro Menschenrechte. Contra Vorurteile und Rassismus“Start der Kampagne „Pro Menschenrechte. Contra Vorurteile und Rassismus“: „Die Amadeu Antonio Stiftung und PRO ASYL zählen einen deutlichen Anstieg von Angriffen gegen Flüchtlingsunterkünfte. Für 2014 lassen sich bereits jetzt 21 gewalttätige Angriffe auf Unterkünfte zählen, darunter zwölf Brandstiftungen sowie sieben tätliche Übergriffe auf Einzelpersonen. Schon 2013 stieg die Anzahl laut Bundeskriminalamt mit 58 Gewalt- und Propagandadelikten auf mehr als das Doppelte gegenüber dem Vorjahr (2012: 24). Asylsuchende werden deutschlandweit derzeit zur Zielscheibe rassistischer und rechter Hetze. Schon jetzt wird im Zuge der Europawahlen und Kommunalwahlen in elf Bundesländern Wahlkampf auf dem Rücken von Flüchtlingen und Migranten betrieben…“ Pro Asyl-Presseerklärung vom 05.03.2014. Im Rahmen der Kampagne „Pro Menschenrechte. Contra Vorurteile und Rassismus“ haben die beiden Organisationen gemeinsam Handreichungen für die Arbeit vor Ort erstellt weiterlesen »
Kampagne „Pro Menschenrechte. Contra Vorurteile und Rassismus“Start der Kampagne „Pro Menschenrechte. Contra Vorurteile und Rassismus“:  "Die Amadeu Antonio Stiftung und PRO ASYL zählen einen deutlichen Anstieg von Angriffen gegen Flüchtlingsunterkünfte. Für 2014 lassen sich bereits jetzt 21 gewalttätige Angriffe auf Unterkünfte weiterlesen »

Chemnitz: Am 5. März holen wir uns die City zurück!Die Bombardierung von Chemnitz wollen Nazis am 5.3.2014 erneut zum Anlass nehmen, um zu marschieren und um sich selbst sowie Deutschland als Opfer zu stilisieren. Die Braunen blenden dabei gerne aus, dass der grausame Krieg, welcher unzählige Opfer auf der ganzen Welt forderte, von Nazi-Deutschland ausging, und der Luftangriff im Zuge der militärischen Niederschlagung des Nationalsozialismus erfolgte. Die Nazis missbrauchen den Tod von Chemnitzer_innen und das große Leid der Angehörigen, um mit ihrem „Trauermarsch“ die Rollen von Täter_innen und Opfern zur Zeit des Nationalsozialismus zu verdrehen…“ Chemnitz Nazifrei ruft auf , sich am 5. März 2014 gemeinsam den Nazis entgegenzustellen und diese zu blockieren. Siehe dazu weitere Aufrufe und Mobiclip weiterlesen »
Chemnitz: Am 5. März holen wir uns die City zurück!"Die Bombardierung von Chemnitz wollen Nazis am 5.3.2014 erneut zum Anlass nehmen, um zu marschieren und um sich selbst sowie Deutschland als Opfer zu stilisieren. Die Braunen blenden dabei gerne aus, dass weiterlesen »

Dresden: Gegen Opfermythos und Naziaufmarsch am 13. Februar 2014Wieder Setzen! Nazis blockieren! Sit down again! – Block Nazis! „Sie lassen nicht locker: Seit vielen Jahren versammeln sich Nazis am und um den 13. Februar in Dresden zu einem sogenannten „Trauermarsch“. Am Jahrestag der Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg wollen sie die Geschichte verdrehen und verbreiten den Mythos von der „unschuldigen Stadt“. Die von der Stadt betriebene problematische Tradition des „stillenGedenkens“ bietet zusätzlich Anschlusspunkte, und so konnte sich in Dresden zeitweilig der größte Naziaufmarsch Europas etablieren…“ Aufruf des Bündnisses Dresden Nazifrei 2014. Für den 13. Februar gibt es bei indymedia linksunten einen unabhängigen Aktionsticker. Siehe dazu neu: „Gedenken in Dresden: 2000 Teilnehmer bei »Mahngang Täterspuren« / Protest gegen Neonazi-Demonstration am Brandenburger Tor Dresden hat am Donnerstag erstmals seit 17 Jahren wieder ungestört von Nazis an den Jahrestag der Zerstörung von 1945 erinnern können. Allerdings gab es am Vorabend eine Nazi-Demo…“ / Aktuelle Infos  von Dresden stellt sich quer weiterlesen »
Dresden: Gegen Opfermythos und Naziaufmarsch am 13. Februar 2014Wieder Setzen! Nazis blockieren! Sit down again! – Block Nazis!  "Sie lassen nicht locker: Seit vielen Jahren versammeln sich Nazis am und um den 13. Februar in Dresden zu einem sogenannten „Trauermarsch“. Am weiterlesen »

antifaIn einem gemeinsamen Aufruf warnen PRO ASYL und der Interkulturelle Rat in Deutschland vor der Gefahr einer rechtspopulistischen Wende in Europa. Den Aufruf „Nein zum Rassismus in Europa“ können Sie online unterzeichnen oder hier herunterladen und auf der beigefügten Unterschriftenliste unterzeichnen. Hier der Aufruf im Wortlaut: „Als Unterzeichnende sagen wir Nein zu Rechtspopulismus, Kulturrassismus und Rechtsextremismus in Europa. Wir sind wachsam und wollen den Anfängen wehren. Die Menschenrechte sind die Grundlage unserer Gesellschaft. Die Europawahlen dürfen nicht den Feinden der Menschen rechte überlassen werden.„…“ Der Aufruf bei Pro Asyl weiterlesen »
antifa"In einem gemeinsamen Aufruf warnen PRO ASYL und der Interkulturelle Rat in Deutschland vor der Gefahr einer rechtspopulistischen Wende in Europa. Den Aufruf "Nein zum Rassismus in Europa" können Sie online unterzeichnen oder hier herunterladen und auf der beigefügten Unterschriftenliste unterzeichnen. Hier weiterlesen »

“Flüchtlinge Willkommen! Nazis haut ab!”Das Bochumer Bündnis gegen Rechts ruft für kommenden Samstag um 13.30 Uhr zu einer Kundgebung vor dem Flüchtlingsheim in der Wohlfahrtstraße auf. Hierzu erklärt Uli Borchers als Sprecher des Bündnisses: „Wir wollen mit unserer Aktion die Solidarität mit den Flüchtlingen in der Wohlfahrtstrasse zum Ausdruck bringen, wir wollen den dort lebenden Menschen zeigen: ‚Ihr seid nicht allein‘! Den Neonazis vom „Volkssturm Deutschland“, die zum gleichen Zeitpunkt gegen die Flüchtlinge hetzen wollen, werden wir eine deutliche Abfuhr erteilen…“ Aufruf bei bo-alternativ. Siehe dazu Anwohnerinfo vom Bochumer Bündnis gegen Rechts zum Aufmarsch der rechten „Kameradschaft Volkssturm Deutschland“ am 1. Februar 2014 vor der Flüchtlingsunterkunft an der Wohlfahrtsstraße und nun die Berichte weiterlesen »
“Flüchtlinge Willkommen! Nazis haut ab!”"Das Bochumer Bündnis gegen Rechts ruft für kommenden Samstag um 13.30 Uhr zu einer Kundgebung vor dem Flüchtlingsheim in der Wohlfahrtstraße auf. Hierzu erklärt Uli Borchers als Sprecher des Bündnisses: "Wir wollen mit unserer Aktion die Solidarität weiterlesen »

Dossier17. Januar 2014: Antifa-Demo in Magdeburg!

Wie jedes Jahr im Januar laufen Nazis durch Magdeburg, um der Zerstörung der Stadt von 1945 zu gedenken. Mittlerweile ist dieser sogenannte Trauermarsch mit bis zu 1300 Teilnehmern zum größten in ganz Deutschland geworden. Eine enorme Plattform für die Neonaziszene, aber auch für ihre Geschichtsverfälschung und ihre völkische Propaganda. Siehe dazu neu: 10.000 Menschen demonstrieren gegen Neonazis / Magdeburg, eine Stadt im Ausnahmezustand.  Erster Bericht von der Demonstrationsbeobachtung des Komitees für Grundrechte und Demokratie vom 19.01.2014 weiterlesen »

Dossier17. Januar 2014: Antifa-Demo in Magdeburg!

Wie jedes Jahr im Januar laufen Nazis durch Magdeburg, um der Zerstörung der Stadt von 1945 zu gedenken. Mittlerweile ist dieser sogenannte Trauermarsch mit bis zu 1300 Teilnehmern zum größten in ganz Deutschland geworden. weiterlesen »

Buch: Antifaschismus als FeindbildAntifaschismus und Justiz: 2013 eröffnete das Dresdner Amtsgericht ein Verfahren gegen den Pfarrer Lothar König, einen der markanten Köpfe innerhalb des großen Spektrums antifaschistischer Politik. Laut Anklage sollte dieses Verfahren mit einer mehrjährigen Haftstrafe enden. Hintergrund der Vorwürfe ist das offene Auftreten von Neonazis in Dresden, die seit Langem den Jahrestag der alliierten Bombardierung Dresdens während des Zweiten Weltkrieges nutzen, um mit »Trauermärschen« ein rechtsextremes Geschichtsbild und eine Relativierung des Nazi-Regimes zu etablieren. (…) Unabhängig vom weiteren Verlauf des Verfahrens dokumentiert dieses Buch, was im bisherigen Prozessverlauf geschah. Zahlreiche Autoren – darunter der ehemalige Ministerpräsident Brandenburgs Manfred Stolpe – aus dem juristischen, politischen, kirchlichen und antifaschistischen Kontext beschäftigen sich in diesem Buch mit der Bedeutung des Prozesses. Dem Buch liegt eine DVD bei, die den Prozessverlauf filmisch dokumentiert. Sie zeigt u.a. zahlreiche Interviews sowie für das Verfahren relevante Videoaufnahmender Demonstration vom 19. Februar 2011.“ Aus dem Klappentext des im Januar 2014 im Laika Verlag erschienenen Buches (ISBN: 978-3-944233-06-2, 304 Seiten, DVD, Preis: 21,00 €), herausgegeben von Johannes Eisenberg, Manuel Vogel und Lea Voigt. Siehe dazu Leseprobe und Infos weiterlesen »
Buch: Antifaschismus als Feindbild"Antifaschismus und Justiz: 2013 eröffnete das Dresdner Amtsgericht ein Verfahren gegen den Pfarrer Lothar König, einen der markanten Köpfe innerhalb des großen Spektrums antifaschistischer Politik. Laut Anklage sollte dieses Verfahren mit einer mehrjährigen Haftstrafe enden. Hintergrund der Vorwürfe weiterlesen »

Mit einem Videoprojekt erinnern junge GewerkschafterInnen aus Berlin, Brandenburg und Sachsen an die Nazizeit »Widerstand leisten – zu jeder Zeit und überall!« lautet das Motto einer antifaschistischen Videoreihe der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen. Der Bezirksjugendsekretär der Gewerkschaft Christian Schletze-Wischmann hat das Projekt zusammen mit jungen GewerkschafterInnen initiiert. Mit ihm sprach für »nd« Peter Nowak.“ Interview im ND online vom  27.12.2013 weiterlesen »
"Mit einem Videoprojekt erinnern junge GewerkschafterInnen aus Berlin, Brandenburg und Sachsen an die Nazizeit »Widerstand leisten - zu jeder Zeit und überall!« lautet das Motto einer antifaschistischen Videoreihe der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen. Der Bezirksjugendsekretär der Gewerkschaft Christian Schletze-Wischmann hat das Projekt zusammen mit jungen GewerkschafterInnen initiiert. Mit ihm sprach für weiterlesen »

Kein Platz für NeonazisDie NPD Sachsen hat für Samstag, 7.​12. ab 12 Uhr erneut eine Versammlung in Leipzig-​Schönefeld angemeldet. Bereits am 18.​11. und am 25.​11. war sie mit so genannten „Mahnwachen“ im Viertel präsent. Ihr Ziel ist es rassistische Propaganda zu betreiben und gegen die Notunterbringung von Flüchtlingen in der ehemaligen Fechner-​Schule aufzuwiegeln…“ Aufruf und Infos bei Leipzig nimmt Platz und der Bericht: Naziaufmarsch vor Asylunterkunft verhindert!/ Kritik am harten Vorgehen der Polizei/ Weitere rassistische Interventionen der NPD zu erwarten weiterlesen »
Kein Platz für Neonazis"Die NPD Sachsen hat für Samstag, 7.​12. ab 12 Uhr erneut eine Versammlung in Leipzig-​Schönefeld angemeldet. Bereits am 18.​11. und am 25.​11. war sie mit so genannten „Mahnwachen“ im Viertel präsent. Ihr Ziel ist es rassistische Propaganda zu betreiben weiterlesen »

Duisburg stellt sich quer!Nach nur einem Monat kündigt PRO NRW erneut eine Kundgebung gegen eines der ursprünglich geplanten Flüchtlingsheime in Duisburg-Neumühl an. Nach unseren erfolgreichen Protesten im letzten Monat, will PRO NRW diesmal nicht wie angekündigt auch in Rheinhausen demonstrieren. Am kommenden Samstag werden auch wir erneut in Neumühl sein und rufen zu einer Gegenkundgebung auf, um ein Zeichen gegen Rassismus und PRO NRW zu setzen. Stoppen wir die Hetze auf den Straßen Duisburgs und solidarisieren uns mit den Menschen, die gezwungen sind wegen Krieg, Armut und Ausbeutung ihre Länder zu verlassen. Lasst uns gemeinsam demonstrieren für eine solidarische Gesellschaft!...“ Aufruf von und bei Duisburg stellt sich quer! weiterlesen »
Duisburg stellt sich quer!"Nach nur einem Monat kündigt PRO NRW erneut eine Kundgebung gegen eines der ursprünglich geplanten Flüchtlingsheime in Duisburg-Neumühl an. Nach unseren erfolgreichen Protesten im letzten Monat, will PRO NRW diesmal nicht wie angekündigt auch in Rheinhausen demonstrieren. Am weiterlesen »

„Rassismus tötet!“ Für globale Bewegungsfreiheit und ein gutes Leben für alle! Antirassistische Demonstration am 30. November 2013 in BochumDie Organisator_Innen der Demonstration mit dem Titel „Rassismus tötet!“ wollen die Einführung von Eurosur nutzen, darauf hinzuweisen, dass die Europäische Union ihre Abschottungspolitik weiterhin ausbaut. Das neue Programm Eurosur soll mit Hilfe  verschiedener Hightech-Systeme das Mittelmeer noch lückenloser überwachen. (…) Wir wollen daher die Demonstration am 30. November nutzen, um ein deutliches Zeichen gegen verschiedene Formen von Rassismus zu setzen.“…“ Pressemitteilung zum Aufruf von und bei Bündnis gegen den rassistischen Normalzustand Bochum zur Demo am 30. November 2013, 11 Uhr Bochum Hauptbahnhof weiterlesen »
„Rassismus tötet!“ Für globale Bewegungsfreiheit und ein gutes Leben für alle! Antirassistische Demonstration am 30. November 2013 in Bochum"Die Organisator_Innen der Demonstration mit dem Titel „Rassismus tötet!“ wollen die Einführung von Eurosur nutzen, darauf hinzuweisen, dass die Europäische Union ihre Abschottungspolitik weiterlesen »

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