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Das spanische Maulkorbgesetz seit 1. Juli in Kraft – landesweite Proteste und UNO-Kritik
Ohne Beisskord-Demo Madrid am 1.7.15Gegen die Verschärfungen gab es eine Protestwoche, an der sich auch viele Persönlichkeiten wie der bekannte Sänger Sabina beteiligt Mit einem Knebel im Mund hielt auch er ein Schild hoch. Darauf stand: „Auf Wiedersehen Demokratie“. In Spanien wird zusehends der Rückwärtsgang in Richtung Diktatur eingelegt, von der sich die regierende PP ohnehin nie distanziert hat, die von Mitgliedern der Franco-Regierung gegründet wurde. Dass für friedliche Proteste nun drakonische Geldstrafen von bis zu 600.000 Euro drohen, sei „autoritär und unnötig“. Dass erinnere „an Zeiten der Franco-Diktatur“, meint auch die Richtervereinigung „Richter für Demokratie“. Für sie ist es untragbar, dass die bestraft werden, „die ihren Unmut äußern“. Für den früheren Chef der Vereinten Linken (IU) befindet sich Spanien wieder im „Vorzimmer des Faschismus“. Für Julio Anguita wohne man einem „Staatsstreich in Zeitlupe“ bei. Und das ist nicht nur die Einschätzung eines Kommunisten. Sogar die New York Times spricht in einem Leitartikel vom „ominösen Knebelgesetz“ und kommt nach seiner Analyse zu folgendem Ergebnis: „Das Knebelgesetz wirft Spanien in die dunklen Tage des Franco-Regimes zurück.“ Die Zeitung resümiert, dass ein solches Gesetz in einer Demokratie nichts zu suchen habe. Sie bezieht sich dabei auch auf Analysen der UNO“ – aus dem Artikel „Meinungsfreiheit futsch und alles kann in Spanien nun Terrorismus sein“ von Ralf Streck am 01. Juli 2015 bei telepolis der unter anderem festhält, dass man auch durch surfen im Netz Terrorist sein kann (und kein Protest oder was auch immer von Seiten der EU). Siehe dazu auch weitere aktuelle Beiträge, auch über Proteste weiterlesen »
Ohne Beisskord-Demo Madrid am 1.7.15"Gegen die Verschärfungen gab es eine Protestwoche, an der sich auch viele Persönlichkeiten wie der bekannte Sänger Sabina beteiligt Mit einem Knebel im Mund hielt auch er ein Schild hoch. Darauf stand: "Auf Wiedersehen Demokratie". In Spanien wird weiterlesen »

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Nach den spanischen Regionalwahlen: Neue BürgermeisterInnen hat das Land…
Ada Colau - Hausbesetzerin als Bürgermeisterin von BarcelonaNicht nur Madrid und Barcelona – auch Cádiz, Valencia, Saragossa, La Coruña, Santiago de Compostela, Iruñea, Badalona, Zamora und eine ganze Reihe weiterer Städte sind seit letzten Samstag (dem Tag, an dem die Ergebnisse der Regionalwahlen vom 24. Mai in Ergebnisse bei der Wahl der Ämter umgesetzt wurden) von Mehrheiten der Protestbewegungskoalitionen in spanien regiert, was an allen Orten mit Demonstrationen und Kundgebungen gefeiert wurde – wie auch die Tatsache, dass die in Madrid regierende PP 15 ihrer vorher 34 Regionen/Städte verloren hat, wird in dem Bericht „El pueblo se echa a las calles para recibir el cambio a la izquierda en las grandes ciudades al grito de ¡Sí se puede!“ am 13. Juni 2015 bei kaosenlared unterstrichen. Siehe dazu auch weitere aktuelle Berichte und Beiträge zur Debatte um Koalitionen weiterlesen »
Ada Colau - Hausbesetzerin als Bürgermeisterin von BarcelonaNicht nur Madrid und Barcelona - auch Cádiz, Valencia, Saragossa, La Coruña, Santiago de Compostela, Iruñea, Badalona, Zamora und eine ganze Reihe weiterer Städte sind seit letzten Samstag (dem Tag, an dem die Ergebnisse der weiterlesen »

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Die spanische Polizei attackiert: Alles, was sich bewegt…
Auch das Streikrecht wird staatlich attackiert„Zugehörigkeit zu einer terroristischen Organisation des anarchistischen Revolutionstyps, die das Ziel hat die öffentliche Ordnung zu unterhöhlen und den Frieden gefährdet“ – mit diesem Urteil, das schon in der Wortwahl klingt, als ob Francos Reinkarnation es gefällt hätte, wurden 5 der 39 am 30. März bei Polizeiüberfällen auf soziale Zentren (insbesondere Madrids) Festgenommenen im Gefängnis behalten. Die sogenannte Operation Piñata wurde von zahlreichen demokratischen Organisationen als eine neue Stufe der staatlichen Repression – in Spanien ohnehin einiges voraus, wie an der Prozesslawine gegen Streikende zu sedhen ist – verurteilt. Die Erklärung „Comunicado de Ciempozuelos Antifascista ante la Operación Piñata“ vom 05. April 2015, hier dokumentiert bei kaosenlared unterstreicht diese Kritik am sich entfaltenden Polizeistaat weiterlesen »
Auch das Streikrecht wird staatlich attackiert"Zugehörigkeit zu einer terroristischen Organisation des anarchistischen Revolutionstyps, die das Ziel hat die öffentliche Ordnung zu unterhöhlen und den Frieden gefährdet" - mit diesem Urteil, das schon in der Wortwahl klingt, als ob Francos weiterlesen »

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Neue Waffen für die spanische Polizei, Massenfestnahmen und Showverhaftungen vor Fernsehkameras: Das ist eben ihre Demokratie…
polzeiueberfall bukanerosEs ist Samstag, der 28. Februar 2015. Es ist 17 Uhr und nur noch eine halbe Stunde verbleibt bis zum Spiel von Rayo Vallecano gegen Levante aus Valencia. Die Fans von Rayo treffen sich auf der Avenida de la Albufera, trinken und reden. Im Viertel Vallecas scheint alles normal zu verlaufen. Doch von einem auf den anderen Moment Füllen sich die Straßen mit Spezialeinheiten der Polizei, sie blockieren den Verkehr und Umstellen die angrenzenden Straßen des Lokals der Bukaneros, der Ultragruppe von Rayo. Alle, die sich vor oder in dem Lokal in der Straße Dolores Folgueras befinden, werden festgenommen“ – aus dem Bericht „Razzia und Festnahmen bei linker Ultragruppe Bukaneros von der Antifa Ultra Babelsberg am 02. März 2015 bei linksunten indymedia externer Link , worin sehr deutlich gemacht wird, dass das politische Engagement der Fangruppe die Ursache dieser Polizeistaatsaktion war. Siehe dazu auch weitere aktuelle Berichte über Repression in Spanien weiterlesen »
polzeiueberfall bukanerosEs ist Samstag, der 28. Februar 2015. Es ist 17 Uhr und nur noch eine halbe Stunde verbleibt bis zum Spiel von Rayo Vallecano gegen Levante aus Valencia. Die Fans von Rayo treffen sich auf der Avenida de la weiterlesen »

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Über 100.000 bei Podemos-Demonstration in Madrid: Nur Parteipolitik?
Über 100.000 bei Podemos-Demonstration in MadridOhne sich auf den üblichen Zahlenkrieg zwischen Polizei und veranstaltern einzulassen: Es war in jedem Fall eine Massendemonstration die mächtig Wirkung zeigte – etwa die „Schaum vorm Mund“ Reaktionen einiger bekannter Vertreter der regierenden Partei der Franco-Versteher, aber auch intensive Debatten in den verschiedenen linken Strömungen. Der redaktionelle Bericht „Laut Podemos sagen 300.000 in Madrid: Es ist möglich“ am 321. Januar 2015 in neues deutschland berichtet auch von den unglaublich neuen Aussagen eines gewissen Herrn Rajoy. Siehe dazu auch Beiträge zur Diskussion in der Linken weiterlesen »
Über 100.000 bei Podemos-Demonstration in MadridOhne sich auf den üblichen Zahlenkrieg zwischen Polizei und veranstaltern einzulassen: Es war in jedem Fall eine Massendemonstration die mächtig Wirkung zeigte – etwa die „Schaum vorm Mund“ Reaktionen einiger bekannter Vertreter der regierenden Partei der weiterlesen »

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Schauprozeß gegen asturische Bergarbeiter – Solidarität gegen Terrorurteile!
Schauprozeß gegen asturische Bergarbeiter – Solidarität gegen Terrorurteile!Die Prozeßwelle gegen AktivistInnen von Streik und Protestaktionen, die in Spanien seit dem Ausbruch der kapitalistischen Krise immer heftigere Formen annimmt ist hetezutage vielen bekannt: Dass aber auch Bergarbeiter verurteilt werden, weil sie Kollegen in Not retten wollten und der medizinischen Versorgung übergeben dürfte neu sein: Offiziell, weil sie einen Sicherheitsingenieur geschlagen haben sollen, wurden 5 asturische Bergarbeiter zu jeweils zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt (sowie Geldstrafen und weitere Strafbestimmungen) – die Strafen müssen sie erst antreten, wenn das Urteil endgültig in Kraft tritt und dagegen gibt es eine gewerkschaftliche Kampagne. Der Bericht „Condergaos los 5 mineros de „Mina de Cerredo“ por socorrer a los trabayadores accidentaos y ponelos en manos de los servicios médicos“ am 22. Januar 2015 bei der Corriente Sindical d’Izquierda ist gleichzeitig ein Bericht über Proteste in der Region und Solidaritätsaufruf zu weiteren Protesten (inklusive Mailformular) weiterlesen »
Schauprozeß gegen asturische Bergarbeiter – Solidarität gegen Terrorurteile!Die Prozeßwelle gegen AktivistInnen von Streik und Protestaktionen, die in Spanien seit dem Ausbruch der kapitalistischen Krise immer heftigere Formen annimmt ist hetezutage vielen bekannt: Dass aber auch Bergarbeiter verurteilt werden, weil sie Kollegen in weiterlesen »

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Internationale Kampagne gegen die Unantastbarkeit der Verbrechen des Franco-Regimes
Internationale Kampagne gegen die Unantastbarkeit der Verbrechen des Franco-RegimesZahlreiche Organisationen betreiben diese Kampagne in Spanien schon längere Zeit: Gegen die Tatsache, dass Verbrecher der Francozeit unbehelligt und Verbrechen ungesühnt bleiben – mit heftiger Unterstützung breiter Teile der Regierungspartei PP. Jetzt ist das „MANIFIESTO INTERNACIONAL CONTRA LA IMPUNIDAD DE LOS CRÍMENES DEL FRANQUISMO“ vom 19. November 2014 hier bei der Coordinadora estatal de apoyo a la Querella Argentina contra crímenes del franquismo (wohin auch Unterschriften gesendet werden sollen) daraus geworden (Internationales Manifest gegen die Straflosigkeit der Verbrechen des Franquismus) das von jeder Gruppierung oder Einzelperson weltweit unterzeichnet werden kann – bzw soll. weiterlesen »
Internationale Kampagne gegen die Unantastbarkeit der Verbrechen des Franco-RegimesZahlreiche Organisationen betreiben diese Kampagne in Spanien schon längere Zeit: Gegen die Tatsache, dass Verbrecher der Francozeit unbehelligt und Verbrechen ungesühnt bleiben – mit heftiger Unterstützung breiter Teile der Regierungspartei PP. Jetzt ist das weiterlesen »

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Ley Mordaza: Spanien wird Polizeistaatsmonarchie

Dossier

Ley MordazaBisher hiess der spanische Staat offiziell parlamentarische Monarchie – ganz so, wie es Franco selig haben wollte, weshalb auch Mörder sowohl frei blieben, als auch, so lange sie lebten, in Amt und Würden. (Über 2.000 Gräber mit etwa 45.000 Leichen wurden gefunden – 0 Untersuchungen vorgenommen). Jetzt soll es ein neues Gesetz geben, das dem parlamentarischen Teil dieser Selbstdefinition ein Ende macht – die Polizei soll nun wieder entscheiden, wer ein Vergehen verübt hat. Womit man kein linker Mensch sein muss, um festzustellen, dass die von den Theoretikern des Bürgertums so hochgelobte Gewaltenteilung hinüber ist… Siehe dazu auch eine Reihe weiterer Berichte, Analysen und Kommentare und neu: Ley Mordaza: Tag der Demonstrationen gegen spanisches Polizeistaatsgesetz. Berichte und Hintergründe zum spanischen Maulkorb im Dossier weiterlesen »

Dossier

Ley Mordaza: Spanien wird PolizeistaatsmonarchieBisher hiess der spanische Staat offiziell parlamentarische Monarchie – ganz so, wie es Franco selig haben wollte, weshalb auch Mörder sowohl frei blieben, als auch, so lange sie lebten, in Amt und Würden. (Über 2.000 weiterlesen »

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Spanische Polizei auf Anarchistenjagd
Spanische Polizei auf AnarchistenjagdHeute morgen um 5 Uhr haben die katalanischen und spanischen Bullen einen sogenannten „ Antiterroreinsatz“ namens „Pandora“ gestartet. Dabei wurden nach Angaben der Medien 11 Häuser in Barcelona und jeweils eines in Sabadell, Manresa und Madrid durchsucht und insgesamt mindestens 11 (Zahl schwankt bis 15) Personen festgenommen. Die Presse redet davon, dass ihnen unter anderem vorgeworfen wird, Mitglieder einer „anarschistischen Terror-Organisation“ zu sein, die „Bombenanschläge“ auf Bankautomaten verübt haben soll. Nach Angaben der Zeitung La Vanguardia soll es insgesamt 15 Anordnungen zur Verhaftungen geben“ – so beginnt der kurze Bericht Schlag gegen Anarchist_innen in Barcelona am 16. Dezember 2014 bei linksunten indymedia (der auch noch eine Reihe von Links zu weiteren aktuellen Quellen enthält). Siehe dazu auch weitere Berichte und Hintergründe in unserer Materialsammlung vom 19.12.2014 weiterlesen »
Spanische Polizei auf AnarchistenjagdHeute morgen um 5 Uhr haben die katalanischen und spanischen Bullen einen sogenannten „ Antiterroreinsatz“ namens „Pandora“ gestartet. Dabei wurden nach Angaben der Medien 11 Häuser in Barcelona und jeweils eines in Sabadell, Manresa und Madrid durchsucht und weiterlesen »

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Die spanische Armee im Einsatz: Drohungen in alle Richtungen
Man muss nicht großer Anhänger von politischen Separatistenlösungen sein, um die Verlautbarungen des Obersten Soldaten der Monarchie als heftige Drohungen zu empfinden… weiterlesen »
Greenpeace- "Piraterie" vor den Kanarischen InselnMan muss nicht großer Anhänger von politischen Separatistenlösungen sein, um die Verlautbarungen des Obersten Soldaten der Monarchie als heftige Drohungen zu empfinden. Die kurze Meldung Army prepared to act on Catalonia: chief of staff weiterlesen »

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21 Gewerkschaften aus mehreren Länder fordern Rajoy auf, das Streikrecht nicht anzutasten
UGT kämpft gegen die Kriminalisierung des Streikrechts in SpanienDie über 80 Verfahren, in denen gegen rund 300 Menschen ermittelt wird, denen in der Regel Streikbeteiligung vorgeworfen wird, haben nun auch ein internationales Echo: 21 Gewerkschaften aus Großbritannien, Schweden, Österreich, Portugal, Belgien, Brasilien, Chile, Argentinien und Mexiko haben in Briefen an die spanische Regierung das Thema Angriff auf das Streikrecht aufgegriffen und die Regierung daran erinnert, dass Spanien die entsprechenden ILO Konventionen ebenso unterzeichnet hat, wie das Recht in der Verfassung stehe, weswegen ihrer Ansicht nach diese Verfahren sofort beendet werden sollten, so steht es in 21 sindicatos internacionales envían a Rajoy una carta contra la persecución del derecho a huelga von Ana Requena Aguilar am 07. August 2014 in El Diario weiterlesen »
UGT kämpft gegen die Kriminalisierung des Streikrechts in SpanienDie über 80 Verfahren, in denen gegen rund 300 Menschen ermittelt wird, denen in der Regel Streikbeteiligung vorgeworfen wird, haben nun auch ein internationales Echo: 21 Gewerkschaften aus Großbritannien, Schweden, Österreich, Portugal, Belgien, weiterlesen »

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Bezahlen für jeden Link
Spanien führt ein Leistungsschutzrecht ein, nach dem auch einfache Links kostenpflichtig werden könnten. Es drohen Strafen bis 300.000 Euro. Artikel von Sebastian Erb in der TAZ vom 28.07.2014 . Aus dem Text: „(…) Das neue Gesetz ist in Spanien unter dem Namen „Google-Steuer“ bekannt. Ähnlich dem deutschen Leistungsschutzrecht sollen Urheber eine „gerechte Vergütung“ – so der Gesetzestext – bekommen für Textausschnitte, die anderswo online veröffentlicht werden. Wie hoch dieser Betrag sein wird, ist noch nicht entschieden. Bei Verstößen ist eine Strafe zwischen 30.000 und 300.000 Euro vorgesehen. Die Regelung richtet sich in erster Linie an Nachrichtenaggregatoren wie Google News. Nach der Interpretation von spanischen Medienexperten würden aber auch schon einfache Links auf Blogs kostenpflichtig. Normale Suchmaschinenergebnisse nimmt das Gesetz ausdrücklich aus weiterlesen »
Spanien führt ein Leistungsschutzrecht ein, nach dem auch einfache Links kostenpflichtig werden könnten. Es drohen Strafen bis 300.000 Euro. Artikel von Sebastian Erb in der TAZ vom 28.07.2014  externer Link. Aus dem Text: „(…) Das weiterlesen »

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Spanien: Aus Empörung werden Sitze
Bei den Europawahlen in Spanien hat die Linke gewonnen. Besonders überraschend ist dabei der Erfolg der Partei Podemos, die auf Anhieb acht Prozent der Stimmen erhalten hat. Ihre Politik richtet sich gegen das EU-Spardiktat…“ Artikel von Dorothea Wuhrer, Sevilla, in der WoZ vom 29.05.2014 und weitere Beiträge hierzu weiterlesen »
"Bei den Europawahlen in Spanien hat die Linke gewonnen. Besonders überraschend ist dabei der Erfolg der Partei Podemos, die auf Anhieb acht Prozent der Stimmen erhalten hat. Ihre Politik richtet sich gegen das EU-Spardiktat…" Artikel von Dorothea Wuhrer, Sevilla, in der WoZ vom 29.05.2014 weiterlesen »

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Demonstration für Streikrecht
Die beiden größeren Gewerkschaftsverbände Spaniens haben letzte Woche in Madrid gegen die Generalattacke auf das Streikrecht demonstriert, die in bisher 260 Anklagen resultiert – mit mehreren Tausend TeilnehmerInnen. Der kurze Bericht  Huge Rally in Madrid for Right to Strike am 04. Juli 2014 beim IBG weiterlesen »
Die beiden größeren Gewerkschaftsverbände Spaniens haben letzte Woche in Madrid gegen die Generalattacke auf das Streikrecht demonstriert, die in bisher 260 Anklagen resultiert – mit mehreren Tausend TeilnehmerInnen. Der kurze Bericht  Huge Rally in Madrid for Right to Strike externer <a href=weiterlesen »

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Spanien ist eine Demokratie: Beinahe 300 Angeklagte. Ihr Verbrechen heisst Streik
spanien streikEtwa zwischen 260 und 300 Prozesse stehen in Spanien an – wegen Streik. Dafür fordern die diversen Herrschaften der „Abteilung Terreur“ also Staatsanwaltschaften über 120 Jahre Gefängnis. Wegen Aktivitäten in Zusammenhang mit Generalstreiks oder auch Massenmobilisierungen wie den Märschen der Würde, und einer Reihe weiterer Proteste. Beispiel: Katiana Vicens, Generalsekretärin der CCOO auf den Balearen soll für sage und schreibe Viereinhalb Jahre ins Gefängnis, weil sie beim Generalstreik 2012 auf einen Omnibus geklettert sei „mit der Absicht fremdes Eigentum zu beschädigen“ und „einen Fahrer daran zu hindern, die gesetzlich bestimmte Mindestversorgung zu erbringen“. Von dieser Sorte Anklagen gibt es eine ganze Reihe – die von selbst dafür sprechen, wie hoch das demokratische Recht auf Streik von dieser spanischen Justiz bewertet wird…Der Artikel Las causas contra huelguistas suman peticiones de cárcel por 120 años von María Fernández und Manuel V. Gómez am 02. Juli 2014 bei kaosenlared gibt einen Überblick über diese Generalattacke weiterlesen »
spanien streikEtwa zwischen 260 und 300 Prozesse stehen in Spanien an – wegen Streik. Dafür fordern die diversen Herrschaften der „Abteilung Terreur“ also Staatsanwaltschaften über 120 Jahre Gefängnis. Wegen Aktivitäten in Zusammenhang mit Generalstreiks oder auch Massenmobilisierungen wie den Märschen der weiterlesen »

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