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1D – Mexiko protestiert wegen all der Verschwundenen
1D – Mexiko protestiert wegen all der VerschwundenenDer 1. Dezember war erneut ein nationaler Protesttag in ganz Mexiko, der von der Chronologie Mexico: #1DMX Protests in 60 Cities Demanding Justice for #Ayotzinapa  am 01. Dezember 2014 bei den Revolution News umfangreich dokumentiert wurde – aus über 60 Städten wurden Proteste gemeldet. Siehe dazu auch weitere Berichte und Hintergründe weiterlesen »

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Mexikos Präsident verspricht Polizeireform – weitere Todesopfer tauchen auf
"nationale Brigade für die 43 Verschwundenen" in MexikoIn den nächsten acht Jahren sollen nun 800 lokale Polizeieinheiten mit insgesamt 170.000 Beamten aufgelöst und durch bundesstaatliche Einheiten ersetzt werden. Nicht mehr die meist korrupten politischen Mandatsträger vor Ort, sondern die Gouverneure der Länder sollen für die Sicherheit in den Gemeinden zuständig sein. Allerdings stehen auch viele Landeschefs in Verdacht, mit den Kriminellen zu kooperieren. „Es ist trügerisch anzunehmen, das ein einheitliches Kommando in den Händen der Gouverneure mehr Sicherheit garantiert“, kritisierte der Kommentator der Wochenzeitung proceso, Jorge Carrasco…Siehe dazu auch weitere aktuelle Berichte und Analysen zusammengestellt am 30. November 2014 weiterlesen »
"nationale Brigade für die 43 Verschwundenen" in MexikoIn den nächsten acht Jahren sollen nun 800 lokale Polizeieinheiten mit insgesamt 170.000 Beamten aufgelöst und durch bundesstaatliche Einheiten ersetzt werden. Nicht mehr die meist korrupten politischen Mandatsträger vor Ort, sondern die Gouverneure der weiterlesen »

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Der Präsident Mexikos – in einer Kaserne verschanzt, während 300.000 demonstrieren
Der Präsident Mexikos – in einer Kaserne verschanzt, während 300.000 demonstrierenAm 20. November ist in Mexiko in der Regel überall Demonstration angesagt – Jahrestag der Revolution von 1910, die so viele legendäre Personen hervorgebracht hat. Diesmal war nicht nur, wie auch LabourNet Germany bereits berichtete, jede Kundgebung abgesagt, stattdessen fanden überall – und vor allem eben in Mexiko Stadt – große Protestdemonstrationen wegen der 43 verschwundenen Studenten im Bundesstaat Guerrero statt. Präsident Pena Nieto hielt aber seine jährliche Ansprache – aus einer Kaserne, in die er sich vorsichtshalber geflüchtet hatte. Siehe dazu auch weitere Berichte über die Massenkundgebungen Ende letzter Woche und bewertende Beiträge dazu in unserer Materialsammlung vom 24.11.2014 weiterlesen »
Der Präsident Mexikos – in einer Kaserne verschanzt, während 300.000 demonstrierenAm 20. November ist in Mexiko in der Regel überall Demonstration angesagt – Jahrestag der Revolution von 1910, die so viele legendäre Personen hervorgebracht hat. Diesmal war nicht nur, wie auch weiterlesen »

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Die Karawane der Angehörigen erreicht Mexiko Stadt, empfangen von Massendemonstrationen, die Regierung streicht Nationalfeiertag…
Zehntausende fordern Wiederkehr der VerschwundenenOhne weitere Begründung hat die mexikanische Regierung die alljährlichen Feierlichkeiten am 20. November, dem Revolutionstag, gestrichen – angesichts der Massendemonstration, mit der die Karawane der Angehörigen in der Hauptstadt empfangen wurde – „nachvollziehbar“. Was bei den ununterbrochenen Protesten und Aktionen immer deutlicher wird, sagten Redner der Abschlußkundgebung (nach diversen Scharmützeln mit der Polizei) – dass die 43 gesuchten Normalistas eben zu der unvorstellbaren Zahl von 33.000 verschwundenen Menschen gehören, seit dem Beginn des Krieges gegen die Drogen im Jahre 2006 – dazu der Bericht Mexico missing students: Capital sees mass protests am 21. November 2014 bei der BBC, mit einer Reihe Fotos versehen. Siehe dazu auch Artikel zur Bedeutung dieser Auseinandersetzung um die Verschwundenen, über den mexikanischen Staat und über das Zusammentreffen von Angehörigen und Zapatisten in unserer Materialsammlung vom 21.11.2014 weiterlesen »
Zehntausende fordern Wiederkehr der VerschwundenenOhne weitere Begründung hat die mexikanische Regierung die alljährlichen Feierlichkeiten am 20. November, dem Revolutionstag, gestrichen – angesichts der Massendemonstration, mit der die Karawane der Angehörigen in der Hauptstadt empfangen wurde – „nachvollziehbar“. Was bei den ununterbrochenen weiterlesen »

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Schüsse an der Universität Mexiko Stadt – der Präsident geht zu Drohungen über
"nationale Brigade für die 43 Verschwundenen" in MexikoLange hatte Präsident Nieto Zusammenarbeit und Aufklärungsbemühungen um das Verschwinden der 43 Studenten im Bundesstaat Guerrero signalisiert – nach der erneuten Verschärfung der Proteste nach den Schüssen an der UNAM, wo Sicherheitskräfte gegen protestierende StudentInnen vorgingen, hat sich das geändert – er greift zu Drohungen.Unmittelbar nach seiner Rückkehr von der Australienreise zur G20 gab er noch auf dem Flughafen eine Pressekonferenz… Siehe dazu auch Berichte zu den Vorfällen an der Universität und die Besetzungen durch die Lehrergewerkschaft, über die Karawane der Angehörigen und eine Analyse Mexikos weiterlesen »
"nationale Brigade für die 43 Verschwundenen" in MexikoLange hatte Präsident Nieto Zusammenarbeit und Aufklärungsbemühungen um das Verschwinden der 43 Studenten im Bundesstaat Guerrero signalisiert – nach der erneuten Verschärfung der Proteste nach den Schüssen an der UNAM, wo Sicherheitskräfte gegen protestierende weiterlesen »

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Und wie die Familien der 43 vermissten Studenten wieder einmal Recht hatten: Nicht einmal die Todesmeldung des mexikanischen Oberstaatsanwalts haben sie geglaubt…
"Uns fehlen 43" - 43 Stunden für die verschwundenen Studenten von AyotzinapaStaatsanwälte sind, überall auf der Welt, eben Anwälte des Staates, und demnach wie dieser. Besonders heuchlerisch etwa in der BRD, besonders verlogen beispielsweise in Mexico. Da hat der Mann eine (illegale) Show abgezogen und Videos von Vernehmungen öffentlich gezeigt, die er eigentlich nicht zeigen durfte – würde er sich beispielsweise ans Gesetz halten. Aber: Die Körper der Toten sind jedenfalls nicht die der vermissten 43 Studenten –  die Angehörigen hatten sofort nach der Fernsehshow des obersten mexikanischen Staatsanwalts gesagt, nicht einmal das würden sie noch glauben, die Todesmeldung – und sie hatten recht. Siehe dazu: Massive Proteste in Mexiko gegen die Regierung Peña Nieto und weitere Informationen in unserer Materialsammlung vom 14.11.2014 weiterlesen »
"Uns fehlen 43" - 43 Stunden für die verschwundenen Studenten von AyotzinapaStaatsanwälte sind, überall auf der Welt, eben Anwälte des Staates, und demnach wie dieser. Besonders heuchlerisch etwa in der BRD, besonders verlogen beispielsweise in Mexico. Da hat der Mann eine weiterlesen »

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„Ohne Beweise glauben wir nicht, dass sie tot sind“ – die Eltern der 43 mexikanischen Studenten
"Uns fehlen 43" - 43 Stunden für die verschwundenen Studenten von AyotzinapaDer oberste Staatsanwalt hat die 43 verschwundenen Studenten faktisch für tot erklärt – aber nicht einmal das glauben ihm Betroffene und Protestierende noch. „Wir haben alles mit Benzin übergossen“ heisst der Bericht von Martin Polansky am 08. November 2014 in der tagesschau, worin es heisst „Die Pressekonferenz des mexikanischen Generalstaatsanwalts Jesus Murillo war mit Spannung erwartet worden, sechs Wochen nach dem Verschwinden der 43 Studenten aus Guerrero. Eine Stunde dauerte der Auftritt, in dem er die Aussagen von Drogenkriminellen präsentierte: „Die drei Verhafteten gehören der Bande Guerreros Unidos an. Sie haben gestanden, dass ihnen die Polizei von Iguala eine Gruppe junger Leute übergeben habe. Die Bandenmitglieder hätten die Gruppe dann exekutiert.““ – und weitere Informationen im heutigen Überblick weiterlesen »
"Uns fehlen 43" - 43 Stunden für die verschwundenen Studenten von AyotzinapaDer oberste Staatsanwalt hat die 43 verschwundenen Studenten faktisch für tot erklärt – aber nicht einmal das glauben ihm Betroffene und Protestierende noch. "Wir haben alles mit Benzin übergossen" weiterlesen »

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President Nieto trifft Angehörige: Gemeinsames Komitee
"Uns fehlen 43" - 43 Stunden für die verschwundenen Studenten von AyotzinapaEin vielstündiges Treffen hinter geschlossenen Türen des mexikanischen Präsidenten mit Familienangehörigen der 43 verschwundenen Studenten ergab: Versprechungen. Immerhin wurde ein gemeinsames Komitee gebildet, aus dem was in der BRD Kanzleramtsminister wäre, der Generalstaatsanwaltschaft und Vertretern der Angehörigen, das die Untersuchungen beurteilen soll, einer von 10 versprochenen Punkten – die Angehörigen betonten dabei aber sehr deutlich, dass ihr Vertrauen in den Staatspräsidenten sozusagen gegen Null tendiert. Der Bericht „Los padres de los estudiantes desaparecidos firman un acuerdo con Peña Nieto“  am 30. Oktober 2014 bei El Correo. Neu dazu:
  • Proteste in Mexiko: Gegen die Menschen Mexiko bricht zusammen. 43 verschleppte Studenten sind der Anlass für Massenproteste, die Probleme des Landes sitzen aber tiefer…“   Kommentar von Wolf-Dieter Vogel auf taz.de vom 06.11.2014
  • 43 Stunden für 43 Studenten: Mahnwache vor Mexikos Botschaft in Berlin: Aufklärung über das Schicksal der »Verschwundenen« gefordert43 Stunden lang haben mehrere Dutzend Menschen am Wochenende vor der mexikanischen Botschaft in Berlin ausgeharrt, um Aufklärung über den Verbleib von 43 in dem lateinamerikanischen Land »verschwundenen« Studenten zu fordern…“   Artikel von Lorena Rodríguez in jw vom 5.11.2014
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"Uns fehlen 43" - 43 Stunden für die verschwundenen Studenten von AyotzinapaEin vielstündiges Treffen hinter geschlossenen Türen des mexikanischen Präsidenten mit Familienangehörigen der 43 verschwundenen Studenten ergab: Versprechungen. Immerhin wurde ein gemeinsames Komitee gebildet, aus dem was in der BRD Kanzleramtsminister weiterlesen »

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Bürgermeister festgenommen, Gourverneur zurückgetreten, Präsident..?
DECLARACIÓN ANTE LOS CRÍMENES DE AYOTZINAPA, MÉXICO„Ihr habt sie lebend genommen – wir wollen sie lebend wiederhaben“ – unter diesem Motto verbreitet sich etwas, was bereits eine regelrechte politische Bewegung bedeutet: Die Solidarität mit den 43 verschwundenen Studenten im Bundesstaat Guerrero. Die überaus massiven Proteste haben bereits zur Festnahme des Bürgermeisters von Ayotzinapa geführt, und nun auch zum Rücktritt des Gouverneurs des Bundesstaates Guerrero. Siehe dazu mehrere Beiträge weiterlesen »
DECLARACIÓN ANTE LOS CRÍMENES DE AYOTZINAPA, MÉXICO„Ihr habt sie lebend genommen – wir wollen sie lebend wiederhaben“ – unter diesem Motto verbreitet sich etwas, was bereits eine regelrechte politische Bewegung bedeutet: Die Solidarität mit den 43 verschwundenen Studenten im Bundesstaat Guerrero. weiterlesen »

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Zehntausende fordern Wiederkehr der Verschwundenen
Zehntausende fordern Wiederkehr der VerschwundenenEnde September waren 43 der Normal Rural Isidro Burgos „verschwunden“ nach einer Auseinandersetzung mit der Polizei und deren Partner von der Bande Guerreros Unidos. Am Mittwoch gab es in 25 Orten quer durchs Land Protestdemonstrationen unter der Forderung nach einer lebendigen Wiederkehr der Verschwundenen – in kleinen Orten wo Hunderte teilnahmen und Städten wie Guadalajara wo es rund 10.000 waren – weniger allerdings als in San Cristobal in Chiapas, wo sich über 20.000 Menschen an dem Protestzug beteiligten. Der Bericht ”Vivos se los llevaron, vivos los queremos” Marchas en 25 estados para pedir justicia por Ayotzinapa am 09. Oktober 2014 bei Resumen Latinomaericano. Siehe dazu neu: „Massenproteste wegen verschwundener Studenten werden immer grösser“ und weitere Hintergründe im Beitrag weiterlesen »
Zehntausende fordern Wiederkehr der VerschwundenenEnde September waren 43 der Normal Rural Isidro Burgos „verschwunden“ nach einer Auseinandersetzung mit der Polizei und deren Partner von der Bande Guerreros Unidos. Am Mittwoch gab es in 25 Orten quer durchs Land Protestdemonstrationen unter der weiterlesen »

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