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Bulgarien: 400 Festnahmen nach provoziertem Aufstand in Flüchtlingslager
Festung EuropaDie bulgarische Polizei hat nach den Ausschreitungen im größtem Flüchtlingszentrum des Landes in Harmanli etwa 400 Menschen festgenommen. In der Früh war die Lage nach Angaben der Behörden unter Kontrolle. Die Situation habe sich beruhigt, sagte die Chefin der staatlichen Flüchtlingsagentur, Petja Parwanowa, am Freitag. An den Zusammenstößen waren nach amtlichen Angaben vor allem Afghanen beteiligt. Die Festgenommenen sollten in andere Zentren mit Ausgangssperre verlegt werden, sagte der amtierende Regierungschef Bojko Borissow in der Nacht auf Freitag. Fünf Flüchtlinge sollen ausgewiesen werden…“ Beitrag beim Standard online vom 25. November 2016. Siehe dazu: weiterlesen »
Festung Europa"Die bulgarische Polizei hat nach den Ausschreitungen im größtem Flüchtlingszentrum des Landes in Harmanli etwa 400 Menschen festgenommen. In der Früh war die Lage nach Angaben der Behörden unter Kontrolle. Die Situation habe sich beruhigt, sagte die Chefin der staatlichen Flüchtlingsagentur, weiterlesen »

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Statt Menschenrechten: Bulgarisch-Türkische Grenzkooperation
Balkanroute 2015 - http://moving-europe.org/fotos/Strafverfolgung wegen „illegaler Einreise“ ist für Flüchtlinge in Bulgarien mittlerweile zum Standard geworden – wenn sie denn überhaupt ins Land kommen und nicht gleich an der Grenze zur Türkei (oder, weniger, zu Griechenland) abgewiesen werden. Das ist aber fast noch die bessere Wahl: Ein vermeintlicher Gülenist ist trotz Gerichtsurteil über drohende Repression in die Türkei zurückgeschoben worden, ähnlich erging es zwei kurdischen Aktivisten. Die türkischen Behörden sind so begeistert, dass Premier Yildirim sich mit seinem bulgarischen Pendant Borisov direkt zu Gesprächen über bilaterale „Migrationsvereinbarungen“ getroffen hat. Siehe dazu den Beitrag „Push-Backs: Bulgarian-Turkish cooperation leads to more violation of human rights“ vom 15. August 2016 bei Bordermonitoring Bulgaria weiterlesen »
Balkanroute 2015 - http://moving-europe.org/fotos/Strafverfolgung wegen "illegaler Einreise" ist für Flüchtlinge in Bulgarien mittlerweile zum Standard geworden -  wenn sie denn überhaupt ins Land kommen und nicht gleich an der Grenze zur Türkei (oder, weniger, zu Griechenland) abgewiesen werden. Das ist aber fast noch weiterlesen »

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Zwei Flüchtlinge in Bulgarien erfroren
Pro Asyl: Rassismus führt zum Verlust Ihres MitgefühlsIm bulgarischen Grenzgebiet zur Türkei sind am Samstagabend ein Mädchen und eine Frau bei Kälte und Schnee erfroren. Die beiden seien mit einer Gruppe aus 19 Menschen illegal aus der Türkei nach Bulgarien gelangt, sagte Grenzschutz-Chef Antonio Angelow dem Staatsradio in Sofia am Sonntag. Schleuser hätten die Migranten im verschneiten Grenzgebiet im Raum Malko Tarnowo sitzen lassen. Die Überlebenden – unter ihnen zehn Kinder – werden in einer Klinik behandelt. Sie sagten, sie kämen aus dem Irak und Afghanistan. Die Grenzsoldaten hätten den Tod der Migrantinnen nicht verhindern können…“ Meldung bei der Süddeutschen online vom 7. Februar 2016 weiterlesen »
Pro Asyl: Rassismus führt zum Verlust Ihres Mitgefühls"Im bulgarischen Grenzgebiet zur Türkei sind am Samstagabend ein Mädchen und eine Frau bei Kälte und Schnee erfroren. Die beiden seien mit einer Gruppe aus 19 Menschen illegal aus der Türkei nach Bulgarien gelangt, sagte Grenzschutz-Chef weiterlesen »

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Bulgarien: Flüchtlinge berichten von Übergriffen durch Sicherheitskräfte
Balkanroute 2015 - http://moving-europe.org/fotos/Oxfam und Belgrader Menschenrechtszentrum fordern eine unabhängige Untersuchung und die menschenwürdige Behandlung der Flüchtlinge. Flüchtlinge, die auf ihrem Weg nach Europa durch Bulgarien gekommen sind, berichten von Misshandlungen durch bulgarische Polizeibeamte entlang der Grenzen und in Aufnahmeeinrichtungen. Dies belegt der mit Unterstützung von Oxfam veröffentlichte Bericht „Safe Passage“ der serbischen Nichtregierungsorganisation „Belgrader Zentrum für Menschenrechte“. Der Bericht basiert auf Interviews mit über 100 Geflüchteten im serbischen Dimitrovgrad, wo täglich etwa 200 Flüchtlinge aus Bulgarien ankommen…“ Beitrag von und bei Oxfam vom 16. November 2015 und weitere Infos weiterlesen »
Balkanroute 2015 - http://moving-europe.org/fotos/"Oxfam und Belgrader Menschenrechtszentrum fordern eine unabhängige Untersuchung und die menschenwürdige Behandlung der Flüchtlinge. Flüchtlinge, die auf ihrem Weg nach Europa durch Bulgarien gekommen sind, berichten von Misshandlungen durch bulgarische Polizeibeamte entlang der Grenzen und in Aufnahmeeinrichtungen. Dies belegt der weiterlesen »

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Die nächste europäische Regierung erklärt Flüchtlingen den Krieg – Bulgarien
Plakat des No Border Camps 2011 in BulgarienNachdem die heldenhafte mazedonische Armee es geschafft hat, kleine Kinder in Panik zu versetzen aber dann nachgeben musste, marschiert jetzt die bulgarische Armee gegen Flüchtlinge auf: „Wegen der Flüchtlingskrise im Nachbarland hat Bulgarien Soldaten und Panzerfahrzeuge an seine Grenze zu Mazedonien entsandt. Insgesamt 25 Militärangehörige und mehrere „leichte gepanzerte Fahrzeuge“ sollten an vier Grenzübergängen den Grenzschutz unterstützen, teilte das Verteidigungsministerium in der Hauptstadt Sofia am Dienstag mit“ – so beginnt der Artikel „Bulgarien stationiert Panzerfahrzeuge an Grenze zu Mazedonien“ am 25. August 2015 im Focus, wobei dem bulgarischen Ministerium, das erkannt hat, dass dies alles Wirtschaftsflüchtlinge sind, mitgeteilt werden könnte, dass dies sehr oft auch für bulgarische StaatsbürgerInnen zutrifft, die anderswohin ziehen – wie dies seit jeher und bis heute eines der normalsten Vorkommnisse in der Menschheitsgeschichte ist… weiterlesen »
Plakat des No Border Camps 2011 in BulgarienNachdem die heldenhafte mazedonische Armee es geschafft hat, kleine Kinder in Panik zu versetzen aber dann nachgeben musste, marschiert jetzt die bulgarische Armee gegen Flüchtlinge auf: "Wegen der Flüchtlingskrise im Nachbarland hat Bulgarien Soldaten und weiterlesen »

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Die neue Jugend in Bulgarien – Anfang einer Wende?
Beinahe 20 Jahre lang sei die politische Definition in Bulgarien unter anderem Alt gegen Jung gewesen, wobei Alt für Links und vorbei stand – und erst ganz langsam ändert sich dies. Das ist die These die mit vielen Argumenten in dem Beitrag Die Bulgarische Jugend im Mahlstrom der politischen Kämpfe am 14. Dezember 2014 bei Balkan21 vertreten wird weiterlesen »
Beinahe 20 Jahre lang sei die politische Definition in Bulgarien unter anderem Alt gegen Jung gewesen, wobei Alt für Links und vorbei stand – und erst ganz langsam ändert sich dies. Das ist die These die mit vielen Argumenten in dem Beitrag Die Bulgarische Jugend im Mahlstrom der weiterlesen »

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Armes Bulgarien: Euroland
Ein Artikel mit kritischer Betrachtung der Einführung des Euro in Bulgarien unter dem Motto “Armes Bulgarien, die Deutschen kommen wieder – diesmal nicht mit Panzern, sondern mit Geld” ist der Beitrag Letter From Sofia: Old Tanks and Modern Mayhem von Conn Hallinan am 17. Oktober 2013 bei Foreign Policy in Focus weiterlesen »
Ein Artikel mit kritischer Betrachtung der Einführung des Euro in Bulgarien unter dem Motto “Armes Bulgarien, die Deutschen kommen wieder – diesmal nicht mit Panzern, sondern mit Geld” ist der Beitrag Letter From Sofia: Old Tanks and Modern Mayhem externer <a href=weiterlesen »

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Proteste im Sommer – anders als im Winter…
“Die Proteste gegen die neue Regierung gingen anfänglich vor allem von gebildeten, städtischen Mittelschichten aus, die die allgegenwärtige Korruption als Hindernis für ihren eigenen gesellschaftlichen Aufstieg empfinden. Auch auffallend viele Jugendliche beteiligen sich an den Demonstrationen. Außer der Ablehnung der politischen Korruption haben die Proteste keine klare Perspektive…“ weiterlesen »
“Die Proteste gegen die neue Regierung gingen anfänglich vor allem von gebildeten, städtischen Mittelschichten aus, die die allgegenwärtige Korruption als Hindernis für ihren eigenen gesellschaftlichen Aufstieg empfinden. Auch auffallend viele Jugendliche beteiligen sich an den Demonstrationen. Außer der Ablehnung der politischen Korruption haben die Proteste keine klare Perspektive. Die konservative weiterlesen »

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Neue Regierung: Ziemlich unerwünscht…
Wie auch immer die Untertöne der massiven Demonstrationen sein mögen – recht nationalistisch – die nur kurz nach der Neuwahl des Parlaments begonnen haben, die neue Regierung aus Sozialisten und DPS (gebildet nachdem die vorherige Regierungspartei und auch bei dieser letzten Wahl stärkste Kraft, die GERB keine Koalitionspartner fand) hat Grund geliefert weiterlesen »
Wie auch immer die Untertöne der massiven Demonstrationen sein mögen - recht nationalistisch - die nur kurz nach der Neuwahl des Parlaments begonnen haben, die neue Regierung aus Sozialisten und DPS (gebildet nachdem die vorherige Regierungspartei und auch bei dieser letzten Wahl stärkste Kraft, die GERB keine Koalitionspartner fand) hat weiterlesen »

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Flughafen, Mafia und Krise: Fragwürdige Geschäfte beenden!
“Der Dachverband Kritischer Aktionäre wirft der Fraport AG eine Kooperation mit der bulgarischen Unternehmensgruppe TIM vor. Diese steht in dringendem Verdacht, ein in Politik und Wirtschaft weitverzweigtes Netzwerk von Korruption und organisierter Kriminalität zu unterhalten. Die Fraport AG betreibt in einem Joint Venture mit der bulgarischen BM Star seit 2006 die Flughäfen Burgas und Varna. Die BM Star gehört zur bulgarischen TIM Unternehmensgruppe. Die TIM gilt als einer der Hauptakteure hinter den Missständen, die zuletzt in Bulgarien zu Massenprotesten geführt haben” weiterlesen »
“Der Dachverband Kritischer Aktionäre wirft der Fraport AG eine Kooperation mit der bulgarischen Unternehmensgruppe TIM vor. Diese steht in dringendem Verdacht, ein in Politik und Wirtschaft weitverzweigtes Netzwerk von Korruption und organisierter Kriminalität zu unterhalten. Die Fraport AG betreibt in einem Joint Venture mit der bulgarischen BM Star seit 2006 weiterlesen »

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Nazionalfeiertag: Weiter Proteste. Und Hewlett Packard wird doch nicht Regierung…
Der 3. März ist Nazionalfeiertag Bulgariens: Anlaß für erneute enorme Massendemonstrationen vor allem, aber nicht nur in Sofia. “Wir wollen Veränderung” war dabei der Hauptslogan. Und der Staatspräsident beklagte sich anschliessend darüber, dass jeder seiner Vorschläge für eine Interimsregierung sofort “verbrannt” würde, niemand wäre den Leuten recht, auch nicht Sasha Bezuhanova – eine Topmanagerin von Hewlett Packard, die in “gut informierten Kreisen” heiss gehandelt wurde und wird. weiterlesen »
Der 3. März ist Nazionalfeiertag Bulgariens: Anlaß für erneute enorme Massendemonstrationen vor allem, aber nicht nur in Sofia. “Wir wollen Veränderung” war dabei der Hauptslogan. Und der Staatspräsident beklagte sich anschliessend darüber, dass jeder seiner Vorschläge für eine Interimsregierung sofort “verbrannt” würde, niemand wäre den Leuten recht, auch nicht Sasha weiterlesen »

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Regierung weg. Proteste da
Auch nach dem Rücktritt der Regierung werden die Proteste in ganz Bulgarien fortgesetzt – es geht um mehr als diese eine Regierung weiterlesen »
Auch nach dem Rücktritt der Regierung werden die Proteste in ganz Bulgarien fortgesetzt - es geht um mehr als diese eine Regierung, es ist eine Art Bilanz der EU Mitgliedschaft in deren ärmsten Land, die hier gezogen wird, keine Regierungskrise sondern eine umfassende - die sich weiter verschärft, meint in weiterlesen »

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So stürzt eine Regierung in Sofia…
..die Massenkundgebung vom Vorabend des Regierungsrücktritts war der letzte Anlaß dazu weiterlesen »
...die Massenkundgebung vom Vorabend des Regierungsrücktritts war der letzte Anlaß dazu. “Protest in Sofia (Bulgaria): First Blood / 19 february 2013externer Link weiterlesen »

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Geschäftspartner zurück getreten…
Die konservative Regierung Borissow war angetreten um “Bulgarien zu modernisieren”. Was damit gemeint war, wurde schnell deutlich: Lohn- und Rentenstop beispielsweise. Und eben unter anderem auch die weitere Privatisierung öffentlicher Versorgung – die nun anhand der Eskalation um die ständig steigenden Strompreise der privaten Anbieter ins Zentrum der gesellschaftlichen Auseinandersetzung gerückt war und zu den Massenprotesten motiviert hat, die zum Rücktritt der Regierung führten. Eine Presseübersicht weiterlesen »
Die konservative Regierung Borissow war angetreten um “Bulgarien zu modernisieren”. Was damit gemeint war, wurde schnell deutlich: Lohn- und Rentenstop beispielsweise. Und eben unter anderem auch die weitere Privatisierung öffentlicher Versorgung - die nun anhand der Eskalation um die ständig steigenden Strompreise der privaten Anbieter ins Zentrum der gesellschaftlichen Auseinandersetzung weiterlesen »

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Ein Wochenende gegen Stromkonzerne
Erneut wurde am vergangenen Wochenende quer durch Bulgarien gegen die Strompreise der privaten “Versorger” demonstriert und protestiert – in Varna fand mit 20.000 TeilnehmerInnen die grösste Demonstration statt weiterlesen »
Erneut wurde am vergangenen Wochenende quer durch Bulgarien gegen die Strompreise der privaten “Versorger” demonstriert und protestiert - in Varna fand mit 20.000 TeilnehmerInnen die grösste Demonstration statt. Der Überblick “High Energy Bills Keep Bulgarians Protestingexterner Linkweiterlesen »

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