
Wie andere Länder in Ost- und Südosteuropa auch, ist Albanien eines der Laboratorien für die weitere neoliberale Expansion, auch im Hochschulwesen. Die leitenden Richtlinien solcher sogenannten Reformen sind dieselben, wie sie es weltweit sind: Das Bildungswesen soll direkt die Anforderungen der Personalabteilungen der Unternehmen erfüllen, schnell nutzbare Arbeitskräfte heranzüchten. In Albanien geschieht dies auf dem Weg der Öffentlich-Privaten Partnerschaften, die seit mehr als 10 Jahren eingeführt wurden, und deren Einrichtungen von den staatlichen Stipendien der Studierenden profitieren – insbesondere jener, die die Aufnahmeprüfungen an den Tiranaer Universitäten nicht geschafft hätten – so beschreibt es in dem Beitrag die Gruppe Për Universitetin Movement bei der Transnational Strike Initiative und deren neuer Rubrik „Conflict Corner“ am 10. Januar 2017 – und verweist dabei am Ende des Beitrages auf wachsende Proteste und Organisationsbestrebungen der Studierenden
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Wie andere Länder in Ost- und Südosteuropa auch, ist Albanien eines der Laboratorien für die weitere neoliberale Expansion, auch im Hochschulwesen. Die leitenden Richtlinien solcher sogenannten Reformen sind dieselben, wie sie es weltweit sind: Das Bildungswesen
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