„Als „dreiste Tarifflucht“ hat der Deutsche Journalisten-Verband die Abkehr der Zeitungsverleger in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern vom Tarifergebnis der Zeitungsjournalisten bezeichnet. Der Verband der Zeitungsverlage Norddeutschland hatte zuvor erklärt, das Tarifergebnis vom 24. April „aufgrund der schwierigen Wettbewerbssituation“ nicht annehmen zu wollen. Stattdessen würden „Verhandlungen über weitergehende Tarifregelungen für Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen auf Landesebene“ angestrebt. DJV-Hauptgeschäftsführer Kajo Döhring, der für Deutschlands größte Journalistenorganisation die Tarifverhandlungen mit dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger geführt hatte, kritisierte die Entscheidung der Nord-Verleger: „Wir haben in dem Tarifergebnis bereits Zugeständnisse für die Verlage in Norddeutschland gemacht.“ So sei vorgesehen, die Absenkung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld in Norddeutschland schneller umzusetzen. Döhring: „Die Perspektive ist klar: Die Kolleginnen und Kollegen haben in der Tarifrunde deutlich gemacht, dass sie sich nicht abhängen lassen wollen.“ Döhring kündigte an, für Verhandlungen über Dumping-Konditionen in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern stehe der DJV nicht bereit. „Wenn die Nord-Verleger es nicht anders wollen, werden wir die Gegenwehr in den betroffenen Verlagen organisieren.“ Meldung der DJV vom 16.05.2014 weiterlesen »
„Als „dreiste Tarifflucht“ hat der Deutsche Journalisten-Verband die Abkehr der Zeitungsverleger in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern vom Tarifergebnis der Zeitungsjournalisten bezeichnet. Der Verband der Zeitungsverlage Norddeutschland hatte zuvor erklärt, das Tarifergebnis vom 24. April „aufgrund der schwierigen Wettbewerbssituation“ nicht annehmen zu wollen. Stattdessen würden „Verhandlungen über weitergehende Tarifregelungen für Redakteurinnen und weiterlesen »

Für viele Mitarbeiter beim Verlag M. DuMont Schauberg sieht die berufliche Zukunft derzeit trübe aus. Sie müssen fürchten, dass ihre Arbeitsplätze den Kürzungsplänen des Unternehmens zum Opfer fallen. Artikel von Anja Krüger im Neues Deutschland vom 16.05.2014. Aus dem Text: „(…) Trotz laufender Verhandlungen und der abgeschlossenen Betriebsvereinbarung hat die Geschäftsführung die Wahl des seit März amtierenden Betriebsrats vor dem Arbeitsgericht Köln angefochten. Der Grund: An der Wahl haben rund 90 Beschäftigte teilgenommen, die MDS in eine tarifungebundene Gesellschaft, die »Media Vermarktung Rheinland« (MVR), geschoben hat. Der Kölner ver.di-Sekretär Stephan Otten geht davon aus, dass es um eine gezielte Schwächung des Betriebsrats geht. Hintergrund sei der derzeit stattfindende Umbau des Verlagshauses. »Dabei will die Geschäftsführung möglichst wenig gestört werden«, sagt Otten. Rechtlich betreten beide Seiten Neuland. Der Betriebsrat ist davon überzeugt, für die ausgelagerten Beschäftigten zuständig zu sein, da MVR und MDS ein Betrieb seien. »Wir sind zuversichtlich, dass wir gewinnen werden«, heißt es im Umfeld des Betriebsrats.“ weiterlesen »
Für viele Mitarbeiter beim Verlag M. DuMont Schauberg sieht die berufliche Zukunft derzeit trübe aus. Sie müssen fürchten, dass ihre Arbeitsplätze den Kürzungsplänen des Unternehmens zum Opfer fallen. Artikel von Anja Krüger im Neues Deutschland vom 16.05.2014 externer Linkweiterlesen »

Der Kölner DuMont Schauberg Verlag klagt gegen die Wahl des eigenen Betriebsrats. Unter den Mitarbeitern herrscht Angst vor Kündigungen. Artikel von Anja Krüger in der TAZ vom 27.04.2014. Aus dem Text: „Das Kölner Medienhaus M. DuMont Schauberg (MDS) eskaliert den Konflikt mit den Beschäftigten. Die Geschäftsführung will den gerade gewählten Betriebsrat nicht anerkennen. Sie hat beim Arbeitsgericht Köln eine Anfechtungsklage gegen die Wahl eingereicht. An den Wahlen zum Betriebsrat am Kölner Stammsitz von MDS hatten sich Mitte März 62 Prozent der Beschäftigten beteiligt. Der Streit zwischen Geschäftsführung und Betriebsrat entzündet sich an den Wahlberechtigten. Konkret geht es um rund 90 VerlagsmitarbeiterInnen, die MDS zu Jahresanfang in die tarifungebundene Tochtergesellschaft „MVR Media Vermarktung Rheinland“ (MVR) verschoben hat. Nach Auffassung des Betriebsrats gehören sie zur Belegschaft, da MDS und MVR ein gemeinsamer Betrieb seien…weiterlesen »
Der Kölner DuMont Schauberg Verlag klagt gegen die Wahl des eigenen Betriebsrats. Unter den Mitarbeitern herrscht Angst vor Kündigungen. Artikel von Anja Krüger in der TAZ vom 27.04.2014 externer Link Aus dem Text: „Das Kölner weiterlesen »

Nach Informationen von ‚Newsroom.de‘ stehen nun auch bei der in Düsseldorf erscheinenden Westdeutschen Zeitung (erneut) harte personelle Einschnitte bevor. Artikel von Robin Patzwaldt auf Ruhrbarone vom 28.03.2014. Aus dem Text: „(…)  Von aktuell noch 100 Mitarbeitern sollen in Kürze offenbar rund die Hälfte das Haus verlassen. Dazu stünden Veränderungen im “WZ”-Mantel an und Umstrukturierungen im Lokalen, so ‚Newsroom‘. Kommt einem in ähnlicher Form inzwischen leider alles ziemlich bekannt vor. Damit verlängert sich die Serie von harten Einschnitten in der Zeitungslandschaft offenbar um einen weiteren spektakulären Fall…weiterlesen »
Nach Informationen von ‚Newsroom.de‘ stehen nun auch bei der in Düsseldorf erscheinenden Westdeutschen Zeitung (erneut) harte personelle Einschnitte bevor. Artikel von Robin Patzwaldt auf Ruhrbarone vom 28.03.2014 externer Link Aus dem Text: „(…)  Von aktuell weiterlesen »

Einst Konkurrenten, wollen zwei Kölner Zeitungen nun eng zusammenarbeiten. Dutzenden Journalisten wird das den Job kosten. Artikel von Anja Krüger im Neues Deutschland vom 21.03.2014.  Aus dem Text:“ (…) Durch die Zusammenlegung der Lokalredaktionen in den Regionen Rhein-Erft, Rhein-Berg, Rhein-Sieg sowie Euskirchen/Eifel wollen die Herausgeber mittelfristig vier Millionen Euro sparen. Zusammengefasst werden sollen die verbleibenden 67 »journalistischen Mitarbeiter« in der »Rheinischen Redaktionsgemeinschaft«. In den von den Verlagen für die Mitarbeiter erstellten »Fragen und Antworten zur Rheinischen Redaktionsgemeinschaft« heißt es, man sei gewillt, »die Veränderung« vorrangig sozialverträglich etwa durch Altersteilzeit zu gestalten: »Dennoch können die Verlage zum jetzigen Zeitpunkt betriebsbedingte Kündigungen nicht völlig ausschließen.«..weiterlesen »
Einst Konkurrenten, wollen zwei Kölner Zeitungen nun eng zusammenarbeiten. Dutzenden Journalisten wird das den Job kosten. Artikel von Anja Krüger im Neues Deutschland vom 21.03.2014 externer Link.  Aus dem Text:“ (…) Durch die Zusammenlegung der weiterlesen »

abendzeitung münchen insolvenz 2014„Die Eigentümer der Abendzeitung (AZ) München, die Familie Friedmann, hat sich nach den hohen Verlusten der letzten Jahre nicht mehr in der Lage gesehen, weitere Mittel zur Verfügung zu stellen. Wie die Mitarbeiter heute in einer Versammlung erfuhren, hat der Geschäftsführer des Traditionsblattes am Mittwochvormittag beim Amtsgericht München Antrag auf Insolvenz gestellt. Das Erscheinen der Abendzeitung soll für die nächsten Wochen gesichert sein. Rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in der Münchner Redaktion tätig. Dazu kommen freie Mitarbeiter, deren Zukunft ebenso ungewiss ist…“ Pressemitteilung de des bayrischen Journalistenverbandes vom 05.03.2014 weiterlesen »
abendzeitung münchen insolvenz 2014„Die Eigentümer der Abendzeitung (AZ) München, die Familie Friedmann, hat sich nach den hohen Verlusten der letzten Jahre nicht mehr in der Lage gesehen, weitere Mittel zur Verfügung zu stellen. Wie die Mitarbeiter heute in einer Versammlung erfuhren, weiterlesen »

Nachdem die DBH Weiland geschluckt hatte, wurde kräftig „rationalisiert“. Die Entlassungswelle begann in den Zentralen Diensten und erreichte schließlich auch die Filialen. Die Infoblog-Redaktion sprach mit Markus, einem der betroffenen Kollegen. Zum Schutz seiner Anonymität nennen wir nur seinen Vornamen. Das Interview auf dem Hugendubel Infoblog vom 06.02.201 weiterlesen »
Nachdem die DBH Weiland geschluckt hatte, wurde kräftig "rationalisiert". Die Entlassungswelle begann in den Zentralen Diensten und erreichte schließlich auch die Filialen. Die Infoblog-Redaktion sprach mit Markus, einem der betroffenen Kollegen. Zum Schutz seiner Anonymität nennen wir nur seinen Vornamen. Das Interview auf dem Hugendubel Infoblog vom 06.02.2014 weiterlesen »

„Die deutsche Zeitungslandschaft wird in wenigen Tagen wieder ein Stück ärmer sein. Die seit 1987 in Mainz erscheinende und vom Koblenzer Mittelrhein-Verlag herausgegebene »Mainzer Rhein-Zeitung« stellt zum Jahresende ihr Erscheinen ein. Der Deutsche Journalistenverband (DJV) hatte die Leitung des Mittelrhein-Verlages in Koblenz aufgefordert, »unverzüglich gemeinsam mit den betroffenen Journalistinnen und Journalisten eine sozialverträgliche Lösung« zu finden. Wie zu hören ist, wurde inzwischen ein Sozialplan erstellt. Die Geschäftsführung will dazu allerdings keine Auskünfte geben. Es gebe »gewisse Abfindungen«, ist von Kollegen zu hören. In Mainz sind noch 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, die sich jetzt auf Arbeitssuche begeben müssen. Einige sollen bereits eine neue Stelle gefunden haben…“ Artikel von Robert Luchs im Neues Deutschland vom 28.12.2013 weiterlesen »
„Die deutsche Zeitungslandschaft wird in wenigen Tagen wieder ein Stück ärmer sein. Die seit 1987 in Mainz erscheinende und vom Koblenzer Mittelrhein-Verlag herausgegebene »Mainzer Rhein-Zeitung« stellt zum Jahresende ihr Erscheinen ein. Der Deutsche Journalistenverband (DJV) hatte die Leitung des Mittelrhein-Verlages in Koblenz aufgefordert, »unverzüglich gemeinsam mit den betroffenen Journalistinnen und weiterlesen »

Die Mitarbeiter einer für den Axel-Springer-Verlag tätigen Druckerei sollten mehr Geld bekommen. Sie freuten sich nur kurz: Bald könnten sie arbeitslos sein. Artikel von Wiebke Schönherr in der TAZ vom 19.12.2013. Aus dem Text: „Die Zeichen stehen auf Streik. 220 Mitarbeiter in einer Druckerei im Berliner Bezirk Spandau blicken auf ein Jahr zurück, in dem sie hoch gepokert haben und tief gefallen sind. Und sie werfen dem Axel-Springer-Konzern vor, ihnen den entscheidenden Stoß versetzt zu haben. Im September setzten die Beschäftigten eine Lohnerhöhung von zwei Euro durch. Doch ihr Arbeitgeber, der seit 20 Jahren im Auftrag von Springer tätig ist, kündigte kurz nach den erfolgreichen Tarifverhandlungen seinen Vertrag mit dem Verlag. Wenn es schlecht läuft, sind die Beschäftigten ab März 2014 arbeitslos…weiterlesen »
Die Mitarbeiter einer für den Axel-Springer-Verlag tätigen Druckerei sollten mehr Geld bekommen. Sie freuten sich nur kurz: Bald könnten sie arbeitslos sein. Artikel von Wiebke Schönherr in der TAZ vom 19.12.2013 externer Link. Aus dem weiterlesen »

„In der Spiegel-Redaktion erhebt sich „nach der Kündigung des Hausbrauchs durch die Verlagsleitung“ Widerstand. Der Betriebsrat ruft in einem Schreiben die Mitarbeiter dazu auf, sich an einer Unterschriftenaktion zu beteiligen – für „die Rücknahme der Kündigung und eine Rückkehr zur Spiegel-Kultur“. Neue Mitarbeiter, die ab dem 1. März 2014 eingestellt werden, sollen von den im Hausbrauch geregelten Sonderleistungen nichts oder zumindest deutlich weniger haben…“ Artikel von Jürn Kruse in der TAZ vom 02.12.2013 weiterlesen »
„In der Spiegel-Redaktion erhebt sich „nach der Kündigung des Hausbrauchs durch die Verlagsleitung“ Widerstand. Der Betriebsrat ruft in einem Schreiben die Mitarbeiter dazu auf, sich an einer Unterschriftenaktion zu beteiligen – für „die Rücknahme der Kündigung und eine Rückkehr zur Spiegel-Kultur“. Neue Mitarbeiter, die ab dem 1. März 2014 eingestellt weiterlesen »

„Wehrhaft gegen die Vernichtung von guten Arbeitsplätzen in der Bauer Media Group. Die KollegInnen schreiben über sich: „Wir sind ein Unterstützerkreis für die von Arbeitsplatzvernichtung betroffenen Frauen und Männer in der Bauer Media Group. Wir sind Angestellte und Externe, darunter auch ehemalige Bauerleute. Wir sind zudem Gewerkschaftsmitglieder und werben dafür, sich gewerkschaftlich zu organisieren.“ Siehe dazu den Blog weiterlesen »
„Wehrhaft gegen die Vernichtung von guten Arbeitsplätzen in der Bauer Media Group. Die KollegInnen schreiben über sich: „Wir sind ein Unterstützerkreis für die von Arbeitsplatzvernichtung betroffenen Frauen und Männer in der Bauer Media Group. Wir sind Angestellte und Externe, darunter auch ehemalige Bauerleute. Wir sind zudem Gewerkschaftsmitglieder und werben dafür, weiterlesen »

Der Verlag M. DuMont Schauberg (MDS) in Köln soll nach den Vorstellungen der Geschäftsführung zerschlagen werden. Wie der Betriebsrat am Dienstag erfuhr, will das Unternehmen zahlreichen Kolleginnen und KoJlegen betriebsbedingt kündigen. Betroffen davon sind die Abteilungen Rotation, Weiterverarbeitung, Plattenherstellung, BIldbearbeitung, Korrektur, Textumbruch, Poststelle, Info-Service und Anzeigen-Innendienst. Hier sollen insgesamt mehr als 80 Stellen ersatzlos wegfallen. Darüber hinaus sollen die Anzeigenabteilung, die Verlagswerbung und der Zeitungsverkauf ausgelagert werden und für die Abteilungen Personal, Einkauf, Finanzbuchhaltung und Rechnungswesen Ist eine konzernweite Zusammenführung geplant. Im Druckzentrum soll es eine Teilschließung geben. Ein Teil der Zeitungsauflage soll künftig bei Fremdfirmen gedruckt werden. Von diesem Kahlschlag bei DuMont wären insgesamt fast 250 Kolleginnen und Kollegen betroffen. Der Betriebsrat von MDS ist bestürzt über die Pläne der Geschäftsführung und protestiert scharf gegen die geplanten Entlassungen. Er wird sich in den kommenden Monaten mit aller Kraft für die Rechte der betroffenen Kolleginnen und Kollegen einsetzen. Ein renommiertes Rechtsanwaltsbüro ist bereits beauftragt, den Betriebsrat bei allen Fragen im Zusammenhang mit dem beabsichtigten Personalabbau und den geplanten Auslagerungen zu beraten. Der Betriebsrat lädt alle Kolleginnen und Kollegen zu einer Betriebsversammlung am 2. Oktober ein, um über die weiteren Schritte zu informieren…“ Die Stellungnahme des Betriebsrates von MDS vom 25.09.2013 weiterlesen »
„Der Verlag M. DuMont Schauberg (MDS) in Köln soll nach den Vorstellungen der Geschäftsführung zerschlagen werden. Wie der Betriebsrat am Dienstag erfuhr, will das Unternehmen zahlreichen Kolleginnen und KoJlegen betriebsbedingt kündigen. Betroffen davon sind die Abteilungen Rotation, Weiterverarbeitung, Plattenherstellung, BIldbearbeitung, Korrektur, Textumbruch, Poststelle, Info-Service und Anzeigen-Innendienst. Hier sollen insgesamt mehr weiterlesen »

“Der Kölner Medienkonzern M. DuMont Schauburg begeht mitten in den Tarifverhandlungen für Tageszeitungsredakteure Tarifflucht. Er will Onlinejournalisten in Köln und an anderen Standorten in eine nicht tarifgebundene Tochterfirma auslagern. Die Nachricht platzt mitten in die laufende Tarifrunde zwischen Verlegern und Journalistenvertretern, in der die Arbeitgeber erstmals die Bereitschaft signalisiert haben, Onlinejournalisten in die Tarifverhandlungen aufzunehmen…” Artikel von Anja Krüger im Neues Deutschland vom 13.09.2013 weiterlesen »
“Der Kölner Medienkonzern M. DuMont Schauburg begeht mitten in den Tarifverhandlungen für Tageszeitungsredakteure Tarifflucht. Er will Onlinejournalisten in Köln und an anderen Standorten in eine nicht tarifgebundene Tochterfirma auslagern. Die Nachricht platzt mitten in die laufende Tarifrunde zwischen Verlegern und Journalistenvertretern, in der die Arbeitgeber erstmals die Bereitschaft signalisiert haben, weiterlesen »

Betriebsräte der zum Bauer-Konzern gehörenden Magdeburger Volksstimme kämpfen kurz vor ihrer Entlassung für Sozialplan. Artikel von Susan Bonath in der jungen Welt vom 12.09.2013. Aus dem Text: “(…)  Die »neue Arbeitswelt« dieser sachsen-anhaltinischen Tageszeitung ist in etwa 40 Minifirmen aufgesplittet. Gehälter wurden gesenkt und aufmüpfige Mitarbeiter, darunter Betriebsräte, gefeuert. Letztere kämpfen nun um einen Sozialplan, der am 20. September verhandelt werden soll, was sie erst gerichtlich erzwingen konnten. Geschäftsführer Klaus Lange reagierte schnell: Er entließ den ohnehin zum Ende September gekündigten Betriebsrat Winfried Borchert fristlos…” weiterlesen »
Betriebsräte der zum Bauer-Konzern gehörenden Magdeburger Volksstimme kämpfen kurz vor ihrer Entlassung für Sozialplan. Artikel von Susan Bonath in der jungen Welt vom 12.09.2013 externer Link (mehr …)

„Die Geschäftsführung der zur Hamburger Bauer Media Group gehörenden „Magdeburger Volksstimme“ hat am Wochenende eine fristlose Kündigung gegen den Betriebsratsvorsitzenden Winfried Borchert ausgesprochen. Borchert war bereits im Februar bei der Zerschlagung der „Volksstimme“-Mantelredaktion zu Ende September gekündigt worden und ist seitdem vom Dienst freigestellt. Vorwand für die zweite fristlose Kündigung ist eine Moderation Borcherts bei einem Kandidatenforum zur Landratswahl am 21. August in Halberstadt. Die Wahl im Harzkreis fand gestern statt. Die Moderation des vom Landkreis veranstalteten Forums hatte Borchert auf Bitte der Kreiswahlleitung ehrenamtlich übernommen. Wider besseres Wissen konstruierte „Volksstimme“-Geschäftsführer Klaus Lange daraus eine unerlaubte Nebentätigkeit…“ Pressemitteilung der DJU in   ver.di vom 02.09.2013 weiterlesen »
„Die Geschäftsführung der zur Hamburger Bauer Media Group gehörenden "Magdeburger Volksstimme" hat am Wochenende eine fristlose Kündigung gegen den Betriebsratsvorsitzenden Winfried Borchert ausgesprochen. Borchert war bereits im Februar bei der Zerschlagung der „Volksstimme“-Mantelredaktion zu Ende September gekündigt worden und ist seitdem vom Dienst freigestellt. Vorwand für die zweite fristlose Kündigung weiterlesen »

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