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Updated: 22.07.2009 11:05

Neue Protestform: Manager festsetzen

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Manager im Dschungelcamp: Frankreichs Lohnabhängige wehren sich – und nicht über Stellvertreter am grünen Tisch

Während in Deutschland der Arbeitskampf als »letztes Mittel« nach gescheiterten Gesprächen der Tarifpartner gilt, wird er in Frankreich genutzt, um zunächst einmal eine gewisse Chancengleichheit herzustellen. Artikel von Bernard Schmid im Neues Deutschland vom 18.07.2009 externer Link. AKTUELLER ZUSATZ : Am Donnerstag hatte Beschäftigte ihre Absicht erklärt, „erst einmal eine oder zwei Maschinen in Brand zu setzen“. Am darauffolgenden Tag verliehen sie dieser Ankündigung Nachdruck, indem sie tatsächlich Feuer an eine Maschine legten, die speziell auf das Herstellen von Ersatzteilen für Renault-Autos zugeschnitten ist... Siehe dazu auf 20minutes externer Link

»Bossnapping« und andere Vorkommnisse in Frankreich

„Jean-Paul Sartre fand die Bossnappings in Frankreich 1968 ff. gut, denn: »Wenn ein Chef seine Beschäftigten um Erlaubnis fragen muss, wenn er pinkeln muss, ist das ein großer Schritt nach vorne«. Die englische Financial Times zitierte diesen Spruch unter dem Bild eines grinsenden, gekidnappten Unternehmers, dem Chef von Moët & Chandon, den »seine« Arbeiter im Sommer 1993 im Büro eingeschlossen hatten mit nur ein paar Flaschen Champagner als Proviant. Anschließend gab die FT Tipps für den Fall der Fälle: vor Verhandlungen wenig trinken, unauffällig Zahnbürste und Pyjama einpacken usw. Vor allem aber »don‘t panic! Bossnapping gehört zur französischen Kultur wie Baguettes und Briekäse.« Ganz anders die Aufgeregtheit bei vielen deutschen Linken über die »französischen Zustände«, die immer wieder die hiesigen ArbeiterInnen auffordern, »lernt endlich Französisch!« Ein Genosse aus Frankreich hat einen realistischeren Blick aufs Bossnapping.Artikel aus der Wildcat 84, Frühjahr 2009. Wir danken der Redaktion und dem Autor für die Freigabe

LETZTE MELDUNG bei Caterpillar Frankreich (nach Bossnapping, Streik u. Gerichtsstreit): Hat Erpressung doch gewirkt? Drei Gewerkschaften unterzeichnen doch Abkommen über Flexibilisierung der Arbeitszeiten - „133 Arbeitsplätze werden gerettet“

„Und es kam doch noch zustande: Das durch die Unternehmensleitung gewollte und geforderte Abkommen über die Flexibilisierung der Arbeitszeiten, mit unregelmäßigen Arbeitsrhythmen im Jahresmaßstab (orientiert nach Auftragslage und Bedarf des Betriebs), beim französischen Ableger des US-Unternehmens Caterpillar wurde am gestrigen Montag doch noch abgeschlossen. Zuvor war der Abschluss einer solchen Vereinbarung am Montag vergangener Woche gescheitert; es sah den ständigen Wechsel von Wochen mit Tag- und mit Nachtschicht für die Lohnabhängigen vor. Daraufhin hatte die Unternehmensspitze angekündigt, den Durchmarsch anzutreten und die ursprünglich angekündigten 733 Entlassungen an den ostfranzösischen Standorten Grenoble und Echirolles durchzuführen. Der zwischenzeitlich formulierte „Kompromiss“vorschlag, „nur“ noch 600 abhängig Beschäftigte zu entlassen, war damit hinfällig...“ Artikel von Bernard Schmid vom 19.5.09

Frankreich: Trotz Bossnapping, Streik und Gerichtsurteil - Caterpillar bestätigt die volle Zahl v. 733 Entlassungen

Das nennt man eine Erpressung, mit Vollzug der Drohung: Der französische Ableger des US-Baumaschinenkonzerns Caterpillar hat zu Wochenanfang angekündigt, die Anzahl der geplanten Entlassungen in Grenobles und Echirolles nicht zu reduzieren. Zwischendurch war seitens der - unter Druck geratenen - Konzernspitze angekündigt worden, die Zahl der geplanten Entlassungen auf 620 respektive 600 zu reduzieren. (Zwischenzeitlich war, kurzfristig, auch einmal von rund 450 die Rede gewesen.) Betroffen sind die beiden Standorte in Ostfrankreich, wo insgesamt rund 2.500 Lohnabhängige beschäftigt sind…Artikel von Bernard Schmid vom 14.5.09

Überblicksartikel zum jüngsten Modephänomen des ‚Bossnapping', zur (angeblichen u. tatsächlichen) Rolle der radikalen Linken und zur „Gewalt“kampagne des konservativen Blocks: Zusammenfassung und Bewertung 

Die französische satirische Presse hat an den neuen Formen von Betriebsaktionen und Arbeitermilitanz ihren Gefallen gefunden. Schon Anfang April dieses Jahres zeichnete die Satire- und Enthüllungszeitung Le Canard enchaîné einen Direktor, der zu Hause neben dem Ehebett in einem Schlafsack übernachtet. Seine Antwort an die verblüffte Ehefrau: „Ich trainiere schon mal für die Zeit, wenn ich festgesetzt werde!“ Inzwischen hat das Satireblatt neue Varianten des Themas gefunden. So sieht man in einer Karikatur mehrere Manager oder Direktoren in einem noblen Restaurant, offenbar mit ihren jeweiligen Geliebten, an einer Reihe von Tischen sitzen. Jeder von ihnen hält ein Telefon in der Hand. Aus den Gesprächsfetzen in den Sprechblasen der Karikatur kann man entnehmen, dass jeder von ihnen soeben seine Gattin anruft: „Nein, Liebling, ich kann heute Abend nicht nach Hause kommen, ich bin im Büro von wütenden Arbeitern festgesetzt (worden)!“...“ Ausführliche Langfassung des Artikels von Bernard Schmid, der am 07.05.2009 in der Wochenzeitung (WoZ) in Zürich publiziert wurde

Neue Aktionstage der acht Gewerkschaftsverbände aù 26. Mai (ohne zentralen Aufruf) und am 13. Juni beschlossen - Setzen die Gewerkschaftsführungen ihre Schnarch„strategie“ auch weiterhin fort?

"War das Glas nun halbvoll oder halbleer? Über die „Deutungshoheit“ bezüglich dieser Frage wurde nach den diesjährigen 1. Mai-Demonstrationen in Frankreich gerungen. Es ging um die Frage nach Erfolg oder Misserfolg dieser Umzüge, und, im Hintergrund davon, um jene nach dem Fortgang der Sozialproteste in den kommenden Wochen und Monate. Hatten sich doch die Gewerkschaftsapparate im Vorfeld darauf verständigt, dass der 1. Mai 2009 die Fortsetzung in der Reihe der großen Sozialprotest-Demonstrationen (gegen die Abwälzung der Krisenlasten auf die Lohnabhängigen) nach dem 29. Januar und dem 19. März dieses Jahres darstellen solle. Dieser Beschluss hatte in der zweiten Märzhälfte den Gewerkschaftsführungen - vor allem den rechteren unter ihnen (bei CFDT, CFTC, CFE-CGC) - auch dazu gedient, einen Aufruf zu Aktionen vor dem 1. Mai zu unterbinden oder jedenfalls ihn bleiben zu lassen..." Artikel von Bernard Schmid vom 05.05.2009

Caterpillar nach dem „Bossnapping“

Direktion verliert Rechtsstreit um den „Sozialplan“ gegen Lohnabhängige im Arbeitskampf. CE (Betriebsrat) verzichtete auf Urabstimmung unter den abhängig Beschäftigten. Artikel von Bernard Schmid vom 28.4.09

Bossnapping geht weiter

"Der „Konjunkturminister“ der Regierung unter Sarkozy/Fillon beschuldigt Continental, die Übernahme des Werks in Clairoix – das der deutsche Konzern dichtmachen möchte – durch einen Aufkäufer zu verhindern. 3.000 Conti-Arbeiter/innen, unter ihnen 1.200 mit dem Sonderzug aus Frankreich angereiste, demonstrierten gestern in Hannover. Unterdessen fängt die Regierung an, mit dem dicken Knüppel zu winken, falls die „radikalen Betriebsaktionen“ fortgehen. Und die extreme Rechte versucht, die Wut – statt auf Wirtschaftsunternehmen und ihre Manager – lieber auf „unfähige Politiker“ zu lenken: Statt Werksdirektoren sollten lieber Abgeordnete festgesetzt werden, schlägt die Rassistenpartei Front National „den französischen Arbeitern und Beschäftigten“ vor" - so beginnt das Protestformupdate "Bossnapping: Jetzt ist aber Schluss mit lustig?! Ernste Repressionsdrohungen nehmen zu" von Bernard Schmid vom 24. April 2009.

Frankreich: Bossnapping und Betriebsbesetzungen

Mehr oder minder militante Aktionen von Lohnabhängigen breiten sich aus: Die Anzahl der „Bossnapping“fälle wächst, während die abhängig Beschäftigten bei Continental eine Unterpräfektur zerlegten. Laut dem ‚Guardian' schneiden die französischen Aktionen im europaweiten Vergleich gut ab, während die deutsche Presse herummosert. Conti-Arbeiter/innen demonstrieren heute in Hannover, nachdem sie vorgestern in Frankreich ihrem Unmut spürbaren Lauf ließen…“ Artikel von Bernard Schmid vom 23.4.09, 14:15

„Bossnapping“ Die „Revolution“ in den Betrieben

„Marcus Kerriou durfte noch kurz seine Ehefrau anrufen und ihr sagen, dass er leider nicht zur Nacht nach Hause kommen werde. Das war am frühen Montagabend, seither befindet sich der 52 Jahre alte Manager des Autozulieferers Molex im beschaulichen Villemur-sur-Tarn im französischen Südwesten in der Gewalt seiner Mitarbeiter. Auch die Personalchefin, die 59 Jahre alte Coline Colboc, hat die Molex-Belegschaft festgesetzt. Die Molex-Mitarbeiter hoffen, dass die Freiheitsberaubung die Verhandlungsbereitschaft der beiden Führungskräfte steigert. Der amerikanische Autozulieferer unweit von Toulouse hatte schon im Oktober 2008 angekündigt, das französische Werk im nächsten Juni schließen zu wollen. Seither scheiterten die Arbeitnehmervertreter bei ihrem Versuch, Einfluss auf den „Abwicklungsprozess“ zu nehmen. (...) Die Position der Gewerkschaften ist ambivalent. „Wir lehnen Gewalt grundsätzlich ab“, sagt etwa der CFDT-Vorsitzende Francois Chérèque. Aber er sieht in der „Brutalität der Entlassungspläne“ auch eine „Form der Gewalt“. Bernard Thibault von der einst kommunistischen CGT sagt, „unsere Gewerkschaft fördert Freiheitsberaubungen nicht“. Aber wenn es zu Freiheitsberaubungen komme, stehe die CGT hinter der Belegschaft...“ Artikel von Michaela Wiegel, Paris, in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 21.04.2009 externer Link

Frankreichs Arbeiter wehren sich: Eingesperrte "Diktatoren"

In Grenoble wehren sich Arbeiter des Baumaschinenherstellers Caterpillar gegen geplante Entlassungen - und nehmen die Spitzenmanager in Arrest. Artikel von Dorothea Hahn in der TAZ vom 03.04.2009 externer Link
Aus dem Text: „"Ganoven!", hallt es über den Parkplatz. "Gauner!", "Diebe!", "Verschwindet!" Hunderte Männer stehen dicht gedrängt beieinander. Brüllen. Und pfeifen. Durch ihre Mitte bewegen sich langsam vier Männer in zerknitterten Hemden. Während die Menge tobt, blicken die vier starr ins Leere. Vertrauensleute, die den Namen von Gewerkschaften am Revers tragen, und Polizisten in Zivil bahnen ihnen den Weg zu einer wartenden Limousine. Die vier sind Spitzenmanager auf dem Rückweg in die Freiheit. Der Generaldirektor, der Personalchef, der Qualitätschef und der Europachef waren 25 Stunden eingesperrt. Die Männer in der Menge sind Arbeiter. Sie haben die Manager festgehalten und bewacht. Von Dienstagmorgen bis Mittwochmittag. Erst als die vier Manager vor einem eigens hinzugerufenen Gerichtsvollzieher erklären, dass sie die abgebrochenen Verhandlungen wiederaufnehmen und den Lohn für die Streiktage zahlen, dürfen sie ihr Büro verlassen…

  • Caterpillar geht auf Streikende zu
    „Nach wochenlangen Protesten seiner Beschäftigten ist der US-Baumaschinenhersteller Caterpillar in Frankreich bereit, die Zahl der geplanten Stellenstreichungen zu verringern. Bei einer Einigung auf neue Arbeitszeiten bis Ende Oktober würden statt 733 Jobs nur noch 600 Stellen abgebaut, teilte das Unternehmen nach neunstündigen Verhandlungen mit den Gewerkschaften im Pariser Wirtschaftsministerium mit. Gleichzeitig gab Caterpillar eine Standortgarantie für zwei Werke in Grenoble sowie im Grenobler Vorort Echirolles ab...“ afp-Meldung in der Frankfurter Rundschau vom 20.04.2009 externer Link

Festsetzaktionen, Betriebsbesetzungen: „Die sozialen Konflikte radikalisieren sich“ - Fortsetzung - Umfrage: Verständnis für Festsetzaktionen relativ weit verbreitet

„Auch Mitte dieser Woche kam es wiederum zu Aktionen, bei denen Manager und leitende Angestellte von Unternehmen für die Dauer einiger Stunden festgehalten wurden. Am Mittwoch wurden im Département Ain (Raum Lyon) vier Angestellte in führender Position bei einem britischen Unternehmen, das in Frankreich tätig ist, für mehrere Stunden festgesetzt. Rund 60 Arbeiter eines Werks in Bellegarde-sur-Valserine, das dem britischen Konzern Scapa gehört und Klebeband oder -streifen für die Automobilbranche herstellt, sind von Entlassung bedroht. Die Lohnabhängigen protestieren gegen zu niedrige Abfindungszahlungen. Die vier leitenden Angestellten – drei Briten und ein Franzose – wurden am Mittwoch Abend „freigelassen“, um sich im Anschluss zu einer Verhandlungsrunde im Rathaus von Bellegarde-sur-Valserine zu begeben...“ Artikel von Bernard Schmid vom 09.04.2009

Radikal aus Verzweiflung

Mit Geiselnahmen von Managern kämpfen französische Arbeitnehmer um ihre Jobs – die Regierung fürchtet eine soziale Explosion. Artikel von Hans-Hagen Bremer im Tagesspiegel vom 06.04.2009 externer Link

Die Einen sind drin, die Anderen draussen: Radikalisierung von Konflikten

Die Bosse sind drin: Auf doppelte Weise. Zum einen bleiben sie und entlassen die Anderen. Und manchmal, und in Frankreich zunehmend öfter, sind sie drin. Weil sie nicht mehr rauskommen - weil die Anderen draussen sind. Betriebsbesetzungen und Bossnapping weiten sich aus. Der aktuelle Beitrag "Festsetzaktionen, Betriebsbesetzungen: Die sozialen Konflikte radikalisieren sich" von Bernard Schmid vom 3. April 2009.

02.04.2009: Manager in Geiselhaft

„Zum vierten Mal binnen dreier Wochen haben Arbeiter aus Zorn über Werksschließungen oder Stellenabbau am Dienstagabend einen Manager als Geisel genommen. Es handelte sich diesmal um das bislang prominenteste Opfer, den französischen Milliardär François-Henri Pinault, Ehemann der mexikanischen Schauspielerin Selma Hayek. Angestellte hatten ihn aus Wut über geplante Stellenstreichungen eingekesselt, als er nach einer Veranstaltung in ein Taxi stieg. Mehrere Dutzend Mitarbeiter aus Firmen seines Luxusgüter- und Handelskonzerns PPR (Pinault Printemps Redoute) riefen in Sprechchören: "Pinault, dreckiger Schuft"...Von Michael Kläsgen in der Süddeutschen Zeitung vom 02.04.2009 externer Link

01.04.2009: Manager als Geiseln

„In Frankreich haben Arbeiter zum dritten Mal in nur wenigen Wochen aus Wut über Stellenstreichungen die Leitung ihres Unternehmens gefangen genommen. In einem Werk in Grenoble sperrten Beschäftigte des US-Baumaschinenherstellers Caterpillar am Dienstag vier Manager im Büro des Fabrikchefs ein. "Wir halten sie im Büro fest und lassen sie nicht gehen", sagte Gewerkschaftsvertreter Benoît Nicolas. Die Angestellten fordern Verhandlungen über die geplante Kürzung von 733 Stellen bei Caterpillar. Die Beschäftigten in Grenoble befanden sich am Dienstag im Streik...“ AFP-Meldung in der Süddeutschen Zeitung vom 01.04.2009 externer Link

Die Kampfform festsetzen breitet sich aus

"Und mal wieder traf es einen Direktor, der durch „seine“ Lohnabhängigen für 24 Stunden in seinem Büro eingesperrt wurde. Von Dienstag mittags bis im Laufe des Mittwoch Nachmittag wurde der Werksdirektor des Pharmaunternehmens ‚3M' im zentralfranzösischen Pithiviers (bei Orléans), Luc Rousselet, durch zornige Beschäftigte festgehalten. Der Pharmakonzern möchte rund die Hälfte der 235 Arbeitsplätze vor Ort abbauen. Gegenüber der Presse meldete Rousselet aus seinem Büro, „hellsichtig“ oder um Deseskaltion bemüht: „Sie sind mehr zu bedauern als ich.“ (Hört hört..) Inzwischen haben sich die Unterpräfektur – die juristische Vertretung des Zentralstaats, mit Umweg über die Präfektur in Orléans – und der sozialdemokratische Bürgermeister der Stadt eingeschaltet, um zu „vermitteln“. In Verhandlungen sollen u.a. höhere Abfindungen festgesetzt werden" - so beginnt der aktuelle Beitrag "Und noch einer: In Frankreich wurde mal wieder ein Werksdirektor von Beschäftigten für 24 Stunden festgehalten. Conti-Arbeiter/innen demonstrierten in Paris" von Bernard Schmid vom 27. März 2009.

Französische Sony-Arbeiter hielten Topmanager gefangen

„Arbeiter in einer Sony-Fabrik im Südwesten Frankreichs haben den Landeschef Serge Foucher und seinen Personalchef für einige Zeit festgesetzt. Die Beschäftigten der Fabrik, die geschlossen werden soll, setzten so bessere Weiterbildungsmaßnahmen und höhere Abfindungszahlungen durch...Artikel auf Golem.de vom 14.03.2009 externer Link

siehe auch

Neues »Tarifinstrument« Sprengung

Neues »Tarifinstrument« Sprengung

Diskussion > Gewerkschaftsstrategien > (Internationale) Erfahrungen der Gewerkschaftsbewegung > neue Kampfformen der Gewerkschaftsbewegung

siehe auch

Gewerkschaften

Streiks bei der rumänischen Renault-Tochter Dacia

Soziale Konflikte und Bewegungen

Politik und Wirtschaft


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